Gestaltung des wissenschaftlichen Kongressprogramms
Bei der Entwicklung des wissenschaftlichen Programms eines DGP Kongresses hat sich in den letzten Jahren eine enge Zusammenarbeit der wissenschaftlichen Sektionen der DGP mit der Programmkommission, den Kongresspräsidenten und der DGP-Akademie etabliert. Dieser Prozess wird regelmäßig bewertet und weiter optimiert.
Die Programmkommission der DGP wurde 2013 vom Vorstand mit dem Ziel initiiert, eine langfristige inhaltliche Planung und Abstimmung der Jahreskongresse sicherzustellen, den Kongresspräsidenten bei der inhaltlichen Vorbereitung zu unterstützen und die Jahreskongresse der DGP insgesamt weiterzuentwickeln. In der Programmkommission kommen neben Kongresspräsidentinnen und -Präsidenten auch die Assembly-Leitungen vertreten.
Die Mitgliederversammlung der DGP wählt ca. drei Jahre im Voraus einen Kongresspräsidenten, der ein Kongressmotto festlegt, an dem sich die Themenschwerpunkte der Symposien und anderen Veranstaltungen orientieren.
Kongresspräsidentin 2027
Prof. Dr. Antje Prasse
© DGP/Mike Auerbach
Rund zehn Monate vor dem nächsten Jahreskongress arbeitet jede Sektion Vorschläge für wissenschaftliche Symposien aus und legt diese der Programmkommission vor.
Die Programmkommission bewertet die eingegangenen Vorschläge, nimmt eine Auswahl vor und ordnet die Symposien in einen zeitlichen Ablauf ein. Alle Beschlüsse und Hinweise der Programmkommission gehen den Sektionen über die jeweiligen Sprecherinnen und Sprecher der Assemblies zu.
Mehr zur Programmkommission.
Programmkommission auf dem Kongress 2026
von links oben:
Prof. Dr. Tobias Lange, PD Dr. Mathias Borst,
Dr. Ulrike Olgemöller, Prof. Dr. Ralf Eberhardt,
Prof. Dr. Antje Prasse, Prof. Dr. Katrin Milger-Kneidinger,
Prof. Dr. Bernd Schmeck, Prof. Dr. Marek Lommatzsch
© DGP/Mike Auerbach
Komplettiert wird das wissenschaftliche Kongressprogramm durch die Abstracteinreichungen für Posterpräsentationen und Freie Vorträge sowie durch die Keynote Lectures und ein abwechslungsreiches Begleitprogramm.