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Aktuelles

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Aktuelle Veranstaltungshinweise und Informationen der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin

Aktuelle Veranstaltungshinweise und Informationen unserer Fachgesellschaft finden Sie hier:

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06.12.2018


Luftschadstoffe und Gesundheit

In der kontrovers gefĂŒhrten Debatte um gesundheitliche Auswirkungen von Luftschadstoffen hat die DGP mit einem Positionspapier Stellung bezogen. Die Arbeit fasst den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zur Schadstoffbelastung zusammen und gibt Empfehlungen an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, wie die LuftqualitĂ€t weiter verbessert werden kann.

Zur Pressemitteilung

Zum Positionspapier

Interview rbb Praxis mit Professor Schulz, 27.11.2018

27.11.2018


10. Jahrestagung der Atmungstherapeuten

Am 20. und 21. Oktober 2018 fand in Berlin die 10. Jahrestagung der Atmungstherapeuten statt. Zu dem JubilĂ€um konnten rund 330 Teilnehmer begrĂŒĂŸt werden. Impressionen der Veranstaltung sowie erste Informationen zu der 11. Jahrestagung der Atmungstherapeuten vom 12. bis 13. Oktober 2019 in Hamburg finden Sie auf der Kongress-Website

Zur Kongress-Website

08.11.2018


Rolle der Pneumologie in Notfallversorgung aufwerten

Die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) und der Verband Pneumologischer Kliniken (VPK) sprechen sich in einer gemeinsamen Stellungnahme fĂŒr eine Aufwertung der Pneumologie in der gestuften Notfallversorgung aus. In der aktuellen Gesetzgebung wird die Inanspruchnahme der Notfallambulanzen durch Patienten mit akuten pneumologischen Krankheitsbildern nur unzureichend berĂŒcksichtig. DGP und VPK regen daher eine rasche Überarbeitung der gestuften Notfallversorgung an. Die Pneumologie sollte unter BerĂŒcksichtigung von MorbiditĂ€t, MortalitĂ€t, epidemiologischer Entwicklung und insbesondere auch AkuitĂ€t und etablierten Notfalltherapien neben den internistischen Fachbereichen Kardiologie und Gastroenterologie in der Kategorie A der gestuften Notfallversorgung aufgefĂŒhrt werden.

Zur Stellungnahme

15.10.2018


21. Deutscher Lungentag in Berlin

Die Zentralveranstaltung zum 21. Deutschen Lungentag in Berlin am 29.09.2018 steht unter dem Motto "Dicke Luft – Gefahr fĂŒr die Lunge“.

Zum Programm
Beitrag Ärzte Zeitung online, 27.09.2018

28.09.2018


Nationale VersorgungsLeitlinie Asthma grundlegend ĂŒberarbeitet

Die 3. Auflage der NVL Asthma wurde heute veröffentlicht. Die wichtigsten Informationen der Leitlinie werden in einem Flyer kurz und prĂ€gnant zusammengefasst. Zudem hat das Ärztliche Zentrum fĂŒr QualitĂ€t in der Medizin (ÄZQ) eine Pressemitteilung herausgegeben.

Flyer: Was ist wichtig? Was ist neu?

Pressemitteilung ÄZQ

Zur Leitlinie

24.09.2018


Moorbrand bei Meppen

Fernsehinterview des DGP PrĂ€sidenten Prof. Dr. Klaus F. Rabe ĂŒber mögliche Gesundheitsgefahren durch den Moorbrand bei Meppen. 

Zum Fernsehinterview des NDR

21.09.2018


DGP PastprĂ€sident Prof. Tobias Welte ĂŒbernimmt PrĂ€sidentschaft der European Respiratory Society

Am 18. September 2018 hat Prof. Dr. Tobias Welte die PrĂ€sidentschaft der European Respiratory Society (ERS) ĂŒbernommen. Prof. Welte war von 2012 - 2014 PrĂ€sident der DGP und gehörte bis 2016 dem DGP Vorstand insgesamt sechs Jahre an.
Die ERS hat sich in den letzten Jahren zur weltweit fĂŒhrenden pneumologischen Fachgesellschaft entwickelt. Als Ziele seiner PrĂ€sidentschaft formulierte Prof. Welte eine aktive Gestaltung des wissenschaftlichen Prozesses in der Pneumologie durch die ERS sowie die zielgerichtete Förderung ökonomisch schwĂ€cherer LĂ€nder

Weiter zum Interview (BREATH / CD)

A statement from the new ERS President Prof. Tobias Welte

19.09.2018


Tuberkulose erstmals Thema bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen

Die Infektionskrankheit Tuberkulose (TB) ist in Deutschland gut behandelbar und selten. Weltweit steigt jedoch die Anzahl der an Tuberkulose erkrankten Menschen, bei denen die ĂŒblichen Medikamente wirkungslos bleiben. Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Eliminierung von TB bis zum Jahr 2035. Angesichts steigender Erkrankungszahlen wird dieses Ziel schwer zu erreichen sein. Um dringende Maßnahmen zur BekĂ€mpfung der TB einzuleiten, treffen sich nun erstmals in einem High Level Meeting der UN hochrangige Staats- und Regierungschefs am 26.09.2018 in New York.

Pressemitteilung des Deutschen Zentralkomitees zur BekÀmpfung der Tuberkulose (DZK)

18.09.2018


Personalmangel lÀsst sich nicht durch Untergrenzen beheben

Zum vom Bundesministerium fĂŒr Gesundheit vorgelegten Referentenentwurf einer Verordnung zur Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Krankenhausbereichen fĂŒr das Jahr 2019 hat die DGP in Kooperation mit dem Verband Pneumologischer Kliniken (VPK) eine Stellungnahme eingereicht. GrundsĂ€tzlich begrĂŒĂŸt die DGP die angestrebte Verbesserung der Personalsituation in der Pflege. Doch die eigentlichen Ursachen fĂŒr die PflegeengpĂ€sse, etwa der Mangel an PflegekrĂ€ften und die zu niedrige Bezahlung, wĂŒrden mit der neuen Verordnung nicht beseitigt. Sinnvoller sei es, zunĂ€chst einen nationalen Aktionsplan zur StĂ€rkung der Pflege umzusetzen.  

Zur Pressemitteilung

17.09.2018


Rauchen in deutschen Filmen

Nach wie vor ist Rauchen die hĂ€ufigste vermeidbare Todesursache weltweit. Etwa 2 Drittel aller Raucher versterben vorzeitig an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und der Lunge, ein Drittel an Krebserkrankungen. Rauchen beginnt sehr hĂ€ufig im Jugendalter, wobei die Wahrscheinlichkeit, mit dem Rauchen zu beginnen, von einer Reihe individueller, sozialer, materieller und gesellschaftlicher Faktoren abhĂ€ngig ist. Beobachtungsstudien im LĂ€ngsschnitt belegen, dass die Risikofaktoren, die den Beginn des Rauchens am konsistentesten vorhersagen, vorwiegend sozialer Natur sind, wie bspw. das Rauchverhalten der Freundesgruppe, der Eltern oder der Geschwister. Ein wesentlicher Faktor, der im Verlauf des zwanzigsten Jahrhunderts zunehmend an Bedeutung gewonnen hat und die ĂŒberwiegende Mehrheit der Bevölkerung erreicht, sind Massenmedien.

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08.08.2018


LungenentzĂŒndung

Bei einer LungenentzĂŒndung (Pneumonie) sind die LungenblĂ€schen (Alveolen) und das umgebende Gewebe entzĂŒndet. Die Infektion macht sich hĂ€ufig durch plötzliches hohes Fieber, starkes KrankheitsgefĂŒhl, Husten und Atemnot bemerkbar.

Da eine LungenentzĂŒndung meist durch Bakterien verursacht wird, lĂ€sst sie sich in der Regel gut mit Antibiotika behandeln. Außerdem stehen Impfstoffe zur VerfĂŒgung, die vor einer Infektion durch bestimmte Erreger schĂŒtzen können.

Wer ansonsten gesund ist, hat eine LungenentzĂŒndung meistens nach wenigen Wochen ĂŒberstanden. Man sollte sie aber nicht unterschĂ€tzen: Bis man wieder richtig belastbar ist, kann es einen, manchmal sogar mehrere Monate dauern.
Eine LungenentzĂŒndung kann manchmal zu lebensbedrohlichen Komplikationen fĂŒhren – vor allem, wenn man durch eine andere Krankheit bereits geschwĂ€cht ist. Auch Babys und Ă€lteren Menschen kann eine LungenentzĂŒndung gefĂ€hrlich werden.

08.08.2018


Klinik fĂŒr Pneumologie und Internistische Intensivmedizin am Uniklinikum RWTH Aachen

Zum 1. Juli hat die Uniklinik RWTH Aachen mit der neuen Klinik fĂŒr Pneumologie und Internistische Intensivmedizin die Medizinische Klinik V gegrĂŒndet. Klinikdirektor ist Univ.-Prof. Dr. med. Michael Dreher.

Pressemeldung UK Aachen

04.07.2018


Neuer Antikörper bei schwerem Asthma

Im  renommierten New England Journal of Medicine wurden zwei randomisierte kontrollierte Studien mit dem bisher fĂŒr die Behandlung von Neurodermitis zugelassenen Antikörper Dupilumab veröffentlicht (NEJM (2018; doi: 10.1056/NEJMoa1804092 und NEJMoa1804093). In den Untersuchungen zeigte sich, dass die Gruppe der mit Dupilumab behandelten Patienten von einer deutlichen geringeren Exazerbationsrate und einer verbesserten Lungenfunktion profitierte. Zudem konnte die Kortison-Dosis drastisch reduziert werden. Professor Dr. Klaus F. Rabe (Großhansdorf) gehörte beiden Studienkonsortien als PI an.

Dupilumab: Neuroder­mitis-Medikament lindert schweres Asthma (aerzteblatt.de vom 23. Mai 2018)

02.07.2018


German National Guideline for Treating Chronic Respiratory Failure with Invasive and Non-Invasive Ventilation

Mit der S2 Leitlinie "Nichtinvasive und invasive Beatmung als Therapie der chronischen respiratorischen Insuffizienz" hat die DGP eine bisher weltweit einzigartige Richtlinie fĂŒr die Behandlung außerklinisch beatmeter Patienten platziert. Die in der Zeitschrift Respiration veröffentlichte englische Version macht die Leitlinie nun einem internationalen Fachpublikum zugĂ€nglich.

Guideline Part 1

Guideline Part 2

29.06.2018


Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2018

LungenÀrzte warnen vor Verharmlosung der E-Zigarette und fordern mehr gesundheitliche AufklÀrung

Berlin – Immer mehr Menschen konsumieren E-Zigaretten, in der Annahme, diese sei weniger gesundheitsschĂ€dlich als herkömmliche Zigaretten. Doch insbesondere Jugendliche werden oft durch den sĂŒĂŸen Geschmack und die vielen Aromastoffe, wie Tiramisu und Waldfrucht, an das Rauchen herangefĂŒhrt. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass diese Aromastoffe nicht ungefĂ€hrlich sind. Sie können beispielsweise Diabetes, Asthma und Krebserkrankungen verursachen. Auch die Folgen des Tabakkonsums werden in der Bevölkerung weiterhin unterschĂ€tzt. AnlĂ€sslich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai 2018 fordert die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) daher von der Politik ein komplettes Werbeverbot fĂŒr diese Produkte sowie mehr gesundheitliche AufklĂ€rung, die sowohl vor den Folgen des Konsums von E-Zigaretten als auch des Tabakkonsums warnt.

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Beitrag im Tagesspiegel

29.05.2018


Kapstadt-Deklaration fĂŒr Menschenrechte und eine tabakfreie Welt

Die DGP gehört zu den Unterzeichnern der Initiative.

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25.05.2018


Influenzaviren gegen Lungentumore

Deutsche Krebshilfe fördert Forschungsprojekt ĂŒber "onkolytische" Viren.

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27.04.2018


Wird die gesundheitliche Bedeutung von NO2 in der öffentlichen Diskussion richtig eingeschÀtzt?

In der aktuell heftig gefĂŒhrten öffentlichen Diskussion werden Fahrverbote fĂŒr Dieselfahrzeuge vor allem mit Gesundheitsrisiken durch NO2 begrĂŒndet. Wie diese Risiken einzuordnen sind, erörtern Vertreter von vier Fachgesellschaften, darunter die DGP, im Editorial der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Umweltmedizin, Hygiene, Arbeitsmedizin“.

zum Editorial 

aktuelle Ausgabe der Zeitschrift

Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu gesundheitlichen Folgen durch Luftverschmutzung vom 02.05.2018.
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25.04.2018


E-Zigaretten als Einstiegsdroge?

Beitrag im Deutschlandfunk mit Herrn Professor Loddenkemper

Beitrag hören

20.04.2018


Studie zeigt: Junge Dampfer werden öfter zu Rauchern

Jugendliche, die mit E-Zigaretten experimentieren, werden mit höherer Wahrscheinlichkeit auch zur Tabakzigarette greifen. Eine aktuelle Studie ergab, dass 22 Prozent der Jugendlichen, die bereits mit E-Zigarette Erfahrungen gemacht hatten, in der Folge auch Tabakzigaretten rauchten – bei ihren nie-rauchenden Altersgenossen waren es nur 10 Prozent. Um junge Menschen vor Tabaksucht und ihren Folgen zu schĂŒtzen, fordert die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) seit Jahren ein umfassendes Werbeverbot.

Zur Pressemitteilung der DGP 

06.04.2018


Neues Positionspapier zur Kodierung der invasiven und nicht-invasiven Beatmung (NIV) bei intensivmedizinisch versorgten Patienten

Die Kodierung der Beatmungsstunden einer nicht-invasiven Beatmung bei intensivmedizinisch versorgten Patienten ist aktuell Gegenstand intensiver Diskussionen und juristischer Verfahren. Ein gemeinsames wissenschaftlich fundiertes Positionspapier der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) und des Verbands pneumologischer Kliniken (VPK) greift Fragen der aktuellen Diskussion auf und liefert VorschlĂ€ge fĂŒr eine Umsetzung in den aktuellen Kodierrichtlinien. Die Arbeit basiert auf einem bereits 2013 herausgegebenen Papier von DGP und VPK und wird in KĂŒrze in der Zeitschrift Pneumologie veröffentlicht.

Zum Positionspapier

Positionspapier DGP VPK 2013

29.03.2018


Lungenkrebs: FrĂŒhzeitige Palliativversorgung zahlt sich aus

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat eine Aktualisierung der S3-Leitlinie zur „PrĂ€vention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms“ vorgelegt. Die aktuelle Leitlinie entstand unter der FederfĂŒhrung der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) sowie der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG). Die vorgelegte Version greift unter anderem neue Therapieprinzipien beim Vorliegen bestimmter GenverĂ€nderungen im Tumor sowie die Neuentwicklungen in der immunologischen Tumortherapie auf. Weitere Änderungen betreffen die Kapitel zur FrĂŒherkennung des Lungenkarzinoms, seine Stadieneinteilung, seine pathologisch-anatomische Diagnostik sowie die AufklĂ€rung von Patienten mit Lungenkrebs. Bei Patienten mit einem nicht heilbaren Lungenkarzinom empfiehlt die Leitlinie außerdem eine frĂŒhzeitige palliativmedizinische Versorgung. „Das ist deshalb so wichtig, weil 40 Prozent aller Patienten mit Lungenkarzinom bereits zum Diagnosezeit-punkt Fernmetastasen aufweisen. Durch die frĂŒhzeitige Integration der Palliativversorgung verbessert sich nachweislich die LebensqualitĂ€t der Betroffenen und sie leiden weniger unter Depressionen“, betonte Prof. Dr. Dieter Ukena, Koordinator der aktualisierten Leitlinie.

Zur Pressemitteilung
Zur Leitlinie (AWMF)

26.03.2018


Neue Asthma- und COPD-Leitlinien veröffentlicht

Auf dem 59. Kongresses der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Dresden wurden die neuen Leitlinien zu COPD und Asthma vorgestellt.

Zur Pressemeldung von LungenÀrzte im Netz

26.03.2018


Die Lungenheilkunde im Nationalsozialismus

Die Geschichte der Lungenheilkunde war bis Mitte des 20. Jahrhunderts gleichbedeutend mit der Geschichte der Tuberkulose (TB). Mit der MachtĂŒbernahme der Nationalsozialisten 1933 vollzog sich in der damaligen Gesundheitspolitik ein kompletter Paradigmenwechsel unter dem Grundsatz „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“. TB-Kranke galten nun in erster Linie als Ansteckungsquelle und nicht als kranke Individuen. Die BekĂ€mpfung der TB fĂŒhrte zu einem System der Ausgrenzung von TB-Kranken bis hin zu ihrer Tötung. Eine Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) hat dieses dunkle Kapitel deutscher Medizingeschichte jetzt mit UnterstĂŒtzung zahlreicher Medizinhistoriker aufgearbeitet. Ihre Ergebnisse liegen nun als Buchpublikation vor. Begleitet wurde die Veröffentlichung und Vorstellung des Buches von der Sonderausstellung "Die Lungenheilkunde und ihre Institutionen im Nationalsozialismus" auf dem 59. Kongress der DGP in Dresden.
Das Buch kann ĂŒber die DGP bezogen werden.

Zum Übersichtsartikel Pneumologie 2018, 72
Grußwort des PrĂ€sidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland anlĂ€sslich der Ausstellungseröffnung auf dem 59. DGP Kongress in Dresden

19.03.2018


DGP-Kongress 2018 - Prisma der Inneren Medizin - Deutsche Lungenheilkunde setzt auf fachĂŒbergreifende Vernetzung

Dresden – Mit mehr als 3.500 Teilnehmern ist der DGP-Kongress in Dresden zu Ende gegangen. Unter dem Motto „Pneumologie – Prisma der Inneren Medizin“ diskutieren Ärzte, Wissenschaftler und FachkrĂ€fte aus der Lungenheilkunde Fortschritte in Forschung, Diagnostik und Therapie. Highlights waren die Keynote Lectures, die erstmals ins Programm aufgenommen wurden, Beginnerkurse fĂŒr den medizinischen Nachwuchs und die besondere Einbindung der regionalen Fachgesellschaften und BerufsverbĂ€nde. Ein weiterer Höhepunkt war die Ausstellung „Lungenheilkunde und ihre Institutionen im Nationalsozialismus“, die in der Via Mobile der Messe Dresden zu begutachten war.
Zur Pressemitteilung

16.03.2018


LungenĂ€rzte begrĂŒĂŸen Gerichtsurteil

Das Bundesverwaltungsgericht hat den Weg fĂŒr Diesel-Fahrverbote freigemacht. Damit soll der Luftverschmutzung in deutschen StĂ€dten Einhalt geboten werden. Die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) begrĂŒĂŸt das Urteil und fordert die Kommunenauf, die Fahrverbote in den stark mit Abgasen belasteten Regionen auch umzusetzen.

Zur Pressemitteilung

27.02.2018


Stadtluft zu schmutzig fĂŒr Sport und Bewegung

Wer regelmĂ€ĂŸig spazieren geht, joggt oder mit dem Rad fĂ€hrt, um sich fit zu halten, sollte auf der Trainingsroute stark befahrene Straßen meiden. Ein Londoner Forschungsteam fand heraus, dass geringgradige körperliche AktivitĂ€t in der NĂ€he stark befahrener Straßen die positive Wirkung der Bewegung auf Atemwege und Symptome von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zunichtemacht. Dies gilt vor allem fĂŒr Menschen, die bereits mit einer Herz- oder Lungenerkrankung vorbelastet sind. AnlĂ€sslich ihres 59. Kongresses fordert die DGP die Regierung auf, mehr Maßnahmen fĂŒr eine bessere LuftqualitĂ€t in GroßstĂ€dten zu ergreifen. Auf einer Pressekonferenz am 7. MĂ€rz in Berlin erklĂ€ren Experten, was Stadtbewohner tun können, um sich vor Luftschadstoffen zu schĂŒtzen.

Zur Pressemitteilung

21.02.2018


Umstrittene Tests mit Stickstoffdioxid

Zu den umstrittenen Tests mit Stickstoffdioxid an der UniversitĂ€tsklinik Aachen (MAK-NO2-Studie) haben sich Umweltmediziner der DGP in einer Stellungnahme geĂ€ußert. Expositionsversuche wie in Aachen sind in der Umweltmedizin ein anerkanntes, hĂ€ufig angewendetes und wissenschaftlich fundiertes Verfahren zur Untersuchung der Reaktion auf Schadstoffe oder Allergene. FĂŒr die Teilnehmer der Aachener MAK-NO2-Studie bestand zu keiner Zeit eine gesundheitliche GefĂ€hrdung.

Stellungnahme PD Dr. Rudolf A. Jörres (LMU MĂŒnchen) zur MAK-NO2-Studie

Beitrag der FAZ vom 06.02.2018

08.02.2018


DGP veröffentlicht aktualisierte Therapieempfehlung zur Behandlung des metastasierten nicht kleinzelliges Lungenkarzinoms (NSCLC)

Die Sektion 'Pneumologische Onkologie' hat die Therapieempfehlung der DGP zur Behandlung des NSCLC vollstĂ€ndig ĂŒberabreitet. Mit der Therapieempfehlung soll ein kurzer Überblick ĂŒber aktuelle Therapieentwicklungen beim metastasierten NSCLC gegeben werden.

Zur Empfehlung

01.02.2018


Neuer therapeutischer Ansatz bei LungenentzĂŒndung

Wissenschaftlern der CharitĂ© – UniversitĂ€tsmedizin Berlin ist es gelungen, die Immunreaktion bei einer schwerwiegenden viralen und gleichzeitig bakteriellen Infektion positiv zu beeinflussen. Anhand eines Modells an menschlichem Lungengewebe konnten sie zeigen, dass die Immunantwort auf eine Virusinfektion die BekĂ€mpfung einer parallelen Infektion mit Bakterien verhindert. Um die fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems zu korrigieren, haben die Forscher einen pharmakologischen Ansatz erfolgreich getestet. Die Ergebnisse sind jetzt im Fachmagazin European Respiratory Journal* erschienen.

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21.12.2017


Klinik Codex der DGIM im Deutschen Ärzteblatt vorgestellt

Die DGP als Schwerpunktgesellschaft der Inneren Medizin gehört zu den UnterstĂŒtzern der Initiative der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Innere Medizin. Mit dem neuen Klinik Codex „Medizin vor Ökonomie“ wendet sich die DGIM aus Sorge um ein schwindendes VertrauensverhĂ€ltnis zwischen Arzt und Patient als Fachgesellschaft an die Ärzteschaft, Klinikbetreiber sowie an die Politik.

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14.12.2017


Welt-COPD-Tag am 15. November: Rauchen Hauptursache fĂŒr nicht heilbare chronische Lungenkrankheit

COPD – diese vier Buchstaben stehen fĂŒr eine chronische Lungenkrankheit (chronic obstructive pulmonary disease). Sie stehen gleichzeitig auch fĂŒr die weltweite Nummer Drei unter den Todesursachen. Bei 90 Prozent aller FĂ€lle hierzulande ist die Hauptursache ziemlich klar bestimmt: das Rauchen. Zum Welt-COPD-Tag am 15. November weist Prof. Hubert Wirtz, Leiter der Abteilung fĂŒr Pneumologie am UniversitĂ€tsklinikum Leipzig (UKL), auf unangenehme Wahrheiten rund um diese Krankheit hin: „COPD verkĂŒrzt die Lebenserwartung. Es ist nicht heilbar.“
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29.11.2017


Neue Asthma Leitlinie veröffentlicht

Unter FederfĂŒhrung von Deutscher Atemwegsliga und DGP wurde die Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Patienten mit Asthma ĂŒberarbeitet. Die vorliegende Leitlinie ist ein Update der Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Patienten mit Asthma und löst die bisher fĂŒr den deutschen Sprachraum gĂŒltige Version ab. Nicht nur neue Erkenntnisse in der Diagnostik und Therapie des Asthmas einschließlich der Entwicklung neuer Medikamente und Therapieoptionen machten eine Neufassung notwendig, sondern auch die Neuorientierung und das Umdenken durch die Charakterisierung von PhĂ€notypen des Asthmas, die neue Einteilung der Schweregrade des Asthmas und den Aufbau der StufenplĂ€ne. Auch wenn in den letzten Jahren die Zunahme der Asthma - PrĂ€valenz in westlichen LĂ€ndern zum Stillstand gekommen zu sein scheint, hat die PrĂ€valenz von Asthma in den vergangenen Jahrzehnten in vielen LĂ€ndern zugenommen (insbesondere bei Kindern und Jugendlichen). Asthma bleibt eine der hĂ€ufigsten chronischen Erkrankungen in Deutschland und die volkswirtschaftliche Bedeutung von Asthma ist sehr groß, so dass die Aktualisierung dieser Leitlinie dringend notwendig wurde. 

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24.11.2017


DMP fĂŒr Asthma bronchiale ergĂ€nzt und spezifiziert

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das strukturierte Behandlungsprogramm (Disease-Management-Programm, DMP) fĂŒr Patientinnen und Patienten mit Asthma bronchiale in einigen Punkten ergĂ€nzt und spezifiziert. U.a. können zukĂŒnftig auch Kinder unter 5 Jahren am DMP Asthma bronchiale teilnehmen.

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17.11.2017


9. Jahrestagung der Atmungstherapeuten

Zur 9. Jahrestagung der Atmungstherapeuten wurde in diesem Jahr nach Bad Berka eingeladen. Insgesamt 350 Teilnehmern nahmen an dem abwechslungsreichen interdisziplinÀren wissenschaftlichen Programm mit VortrÀgen, Workshops und einem Diskussionsforum teil.

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15.11.2017


Interessengelenkte Politik

Deutschland ist das einzige Land in der EU, in dem Tabakwerbung auf Plakaten noch erlaubt ist.
Der WDR berichtet ĂŒber das verhinderte Verbot fĂŒr Tabak-Außenwerbung.

zur WDR5 Radiosendung

03.11.2017


Pneumologie: Lungenkrebsbehandlung in zertifizierten Zentren

Auf Fortschritte bei der Diagnostik und Therapie von Lungentumoren hat die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) hingewiesen. „Moderne Diagnostik und individualisierte Therapien können sogar ein langfristiges Überleben ermöglichen“, sagt der DGP-PrĂ€sident Prof. Dr. med. Klaus Rabe. Dabei verbessere sich die Prognose fĂŒr den Patienten, wenn er in einem zertifizierten Lungenkrebszentrum von einem Pneumologen behandelt werde. Auch wenn es im Krankheitsverlauf zu Komplikationen komme, wie etwa einer Blutung oder einer LungenentzĂŒndung, könne der Pneumologe diese oft effizient behandeln, hieß es aus der Fachgesellschaft.

03.11.2017


Offener Brief zu schwerwiegenden Fehlentwicklungen in der schlafmedizinischen Versorgung in Deutschland

Die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) und die Deutsche
Gesellschaft fĂŒr Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) verfassen einen offenen Brief an Bundesminister Gröhe, da sie mit großer großer Sorge eine schwerwiegende Fehlentwicklung in der respiratorischen Schlafmedizin beobachten, die aus Sicht des Patienten und der Weiterentwicklung der Schlaf- und Beatmungsmedizin dringlich thematisiert und korrigiert werden muss.

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30.10.2017


Verbot der Tabakwerbung gilt auch im Internet

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in seinem Urteil vom 05.10.2017 (Az.: I ZR 117/16) entschieden, dass Tabakwerbung auch auf Internetseiten, die der Darstellung des Tabakunternehmens dienen, verboten ist. Der BGH gab insofern der klagenden Verbraucherzentrale Bundesverband Recht und bestÀtigte wie auch die Vorinstanzen das Tabakwerbeverbot.

Das Urteil des BGH fĂŒgt sich insofern ein in eine Reihe von Entscheidungen des BGH, in denen den Versuchen der Tabakindustrie, die bestehenden Tabakwerbeverbote zu um-gehen, ein Riegel vorgeschoben wird.

Pressemitteilung des BGH

13.10.2017


Klinik Codex: Medizin vor Ökonomie

Als Reaktion auf die zunehmende Ökonomisierung des Gesundheitswesens hat die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Innere Medizin e.V. (DGIM) den neuen Klinik Codex „Medizin vor Ökonomie“ ins Leben gerufen. Mit dieser Verhaltensmaxime verpflichten sich Mediziner, ihr Ă€rztliches Handeln stets am Wohl des Patienten auszurichten mit „absolutem Vorrang gegenĂŒber ökonomischen Überlegungen“. Gleichzeitig sollen sich Ärzte im beruflichen Alltag und insbesondere in der Argumentation gegenĂŒber rein wirtschaftlich orientierten Handlungsvorgaben auf das Konsenspapier berufen können. Ziel ist zudem, mit dem Klink Codex das Vertrauen von Patienten und Bevölkerung in eine werteorientierte Medizin und Ärzteschaft zu stĂ€rken. Die DGP als Schwerpunktgesellschaft der Inneren Medizin gehört zu den UnterstĂŒtzern dieser Initiative.

Zum Klinik Kodex

20.09.2017


DGP unterstĂŒtzt Kampagne gegen Philip Morris International

In einem offenen Brief an den Tabakkonzern Philip Morris International fordern weltweit 95 Organisationen und VerbĂ€nde der Gesundheitsbranche, die Produktion und den Verkauf von Zigaretten einzustellen. Zu den Unterzeichnern des Schreibens gehören neben der DGP weitere große medizinische Fachgesellschaften wie die European Respiratory Society und das American College of Chest Physicians.

Zur Pressemitteling (in englischer Sprache)

14.09.2017


Gesundheitsberichterstattung des Bundes - Report unterstreicht hohe gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge

"Zeitliche Trends in der Inzidenz und Sterblichkeit respiratorischer Krankheiten von hoher Public-Health-Relevanz in Deutschland" - so lautet der Leitartikel der aktuellen Ausgabe der vom Robert Koch-Institut herausgegebenen Online-Zeitschrift Journal of Health Monitoring. Flankiert wird der Artikel von Fact-Sheets mit aktuellen Daten zur PrÀvalenz von Asthma und COPD in Deutschland.

Journal of Health Monitoring 3/2017

13.09.2017


Internationaler Kongress der European Respiratory Society (ERS)

Lungenkrebs gehört in die HĂ€nde von Experten: Mit individuell zugeschnittenen Behandlungen lĂ€nger ĂŒberleben.

Zur Pressemitteilung

13.09.2017


Hohe Auszeichnung fĂŒr Ehrenmitglied der DGP

Prof. Robert Loddenkemper wird fĂŒr seine Verdienste in der Pneumologie mit dem Assembly 1 Lifetime Achievement Award der ERS ausgezeichnet. Der Preis wird auf dem diesjĂ€hrigen ERS Kongress in Mailand verliehen. Prof. Loddenkemper gilt als einer der renommiertesten deutschen Pneumologen mit international hoher Reputation. In seiner aktiven Zeit beim ERS - von 1994 bis 2000 gehörte er dem Executive Committee an und wurde im Jahr 1998 zum PrĂ€sidenten gewĂ€hlt – hat Prof. Loddenkemper maßgeblich zur Entwicklung einer europĂ€ischen Fachgesellschaft fĂŒr Pneumologie beigetragen.

Zur AnkĂŒndigung der ERS

11.09.2017


Weiterbildungssituation junger Ärztinnen und Ärzte in der Pneumologie

Die Ergebnisse einer Befragung unter 358 Pneumologinnen und Pneumologen zur Facharztwahl und EinschĂ€tzung karriererelevanter Aspekte wurden in der aktuellen Ausgabe der Pneumologie veröffentlicht. Die Studie verdeutlicht Unterschiede zwischen jungen Medizinern in Weiterbildung und Ober- bzw. ChefĂ€rztinnen/-Ă€rzten hinsichtlich individueller BeweggrĂŒnde, die fĂŒr die Fachgebietswahl Pneumologie ausschlaggebend waren. So werteten bspw. Weiterzubildende eine „gute Vereinbarkeit mit einer eigenen Familie“ als einen entscheidenden Faktor.
Mehr PrÀsenz im Studium, flexible Arbeitszeiten und bedarfsgerechtes Mentoring bezogen auf eine gute KompatibilitÀt von Familie und Beruf, erscheinen gute Strategien zu sein, um das Interesse des Nachwuchses an der Pneumologie zu fördern, so das Fazit der Autorinnen.

Zur Publikation

05.09.2017


Deutschland, die Raucherecke Europas?

LungenÀrzte drÀngen auf Werbeverbot und Entwöhnungsprogramme

Jeder vierte Erwachsene in Deutschland greift regelmĂ€ĂŸig zur Zigarette. Damit liegt die Zahl der Raucher hierzulande höher als in den meisten anderen IndustrielĂ€ndern. In einem aktuellen Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schneidet die Bundesrepublik in Sachen Tabakkontrolle im Vergleich zu anderen LĂ€ndern schlecht ab. Seit EinfĂŒhrung der „Schockbilder“ habe die Bundesregierung keine weiteren Maßnahmen mehr eingeleitet, kritisiert die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Die Fachgesellschaft fordert unter anderem ein komplettes Werbeverbot fĂŒr Tabakwaren sowie professionelle Entwöhnungsprogramme auf Rezept.

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07.08.2017


1. DGP Sommerakademie war voller Erfolg

Die 1. Sommerakadmie der DGP hat mit 19 Teilnehmern aus unterschiedlichen Ausbildungsstufen der Inneren Medizin eine erfolgreiche Premiere gefeiert. Die Veranstaltung ist ein neuer Baustein im Konzept der DGP zur Nachwuchsförderung in der Pneumologie, das von weiteren Partnern unterstĂŒtzt wird. Lesen Sie hier einen Bericht des Organisationsteams Dr. Maren Schumann, Dr. Matthias Held und Prof. Dr. Rembert Koczulla. 

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18.07.2017


Begutachtung durch den Wissenschaftsrat

Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG), unter ihnen das Deutsche Zentrum fĂŒr Lungenforschung, wurden vom Wissenschaftsrat begutachtet.

Sie seien ein geeignetes Modell, um translationale Forschung in spezifischen Krankheitsgebieten zu fördern.

Damit bescheinigt das Beratungsgremium fĂŒr Bund und LĂ€nder den Zentren eine wichtige Rolle im deutschen Wissenschaftssystem und empfiehlt deren Weiterentwicklung.

http://www.dzl.de/index.php/de/presse-und-events/news/352-wissenschaftsrat-lobt-deutsche-zentren-der-gesundheitsforschung-dzg

18.07.2017


DGP Leitlinie "Nichtinvasive und invasive Beatmung als Therapie der chronischen respiratorischen Insuffizienz"

Die S2 Leitlinie der DGP "Nichtinvasive und invasive Beatmung als Therapie der chronischen respiratorischen Insuffizienz" wurde von einem Leitlinien-Komitee um Professor Wolfram Windisch (Köln) umfassend ĂŒberabreitet und kĂŒrzlich auf den Seiten der AWMF veröffentlicht. Im Fokus stehen die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie die wesentlichen gesundheitspolitischen VerĂ€nderungen in Bezug auf außerklinisch beatmete Patienten.

Zur Leitlinie

07.07.2017


Deutsches Zentralkomitee zur BekÀmpfung der Tuberkulose (DZK)

DZK stellt kĂŒrzlich veröffentlichte Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der Tuberkulose im Erwachsenenalter auf seiner neuen InternetprĂ€senz vor.  

Zur DZK Website

06.07.2017


Adjuvante Chemotherapie beim NSCLC: Ein wesentlicher Baustein der kurativen Behandlung

"Die adjuvante Chemotherapie ist beim nichtkleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) etablierter Bestandteil der kurativ intendierten Therapie, heute zeitgemĂ€ĂŸ und zugleich aktuell.“ Dies ist das Resumee der aktuell veröffentlichten Replik der Sprecher der Sektion Pneumologische Onkologie im Deutschen Ärzteblatt.      

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05.07.2017


DGP Jahresbericht 2016

AnlĂ€sslich des 58. Jahreskongresses der DGP 2017 in Stuttgart publizierte die DGP ihren ersten Jahresbericht als BroschĂŒre. Der Jahresbericht 2016, der jetzt auch als elektronisches Dokument zur VerfĂŒgung steht, stellt die DGP mit ihren wissenschaftlichen Sektionen und Publikationen, der Fortbildungsakademie, den Veranstaltungen und zertifizierten Zentren vor. Beim Blick in die Zukunft berichten von der Atmungstherapeutin bis zum Chefarzt, von der niedergelassenen Pneumologin bis zum Grundlagenwissenschaftler, von den AssistenzĂ€rzten bis zum Professor unsere Mitglieder ĂŒber ihren jetzigen Alltag, die Entwicklung der Pneumologie im kommenden Jahrzehnt und deren Auswirkungen fĂŒr die Patienten.  

Sie können den Jahresbericht kostenfrei in unserer GeschÀftsstelle bestellen. Kontakt hier
Hier können Sie den Jahresbericht herunterladen: DGP Jahresbericht 2016

30.06.2017


59. DGP Kongress 2018 in Dresden

Deadline fĂŒr die Einreichung der Abstracts ist der 18.09.2017, 12:00 Uhr (MEZ). Weitere Informationen und die Regularien zur Abfassung eines Abstracts sind auf der DGP Kongress Website unter „Anmeldung Abstracts“ veröffentlicht.Wir freuen uns auf Ihre KongressbeitrĂ€ge!

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20.06.2017


GB-A-Beschluss zur langfristigen Verordnung von Heilmittelbedarf bei Patienten mit schwerer und sehr schwerer COPD

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die langfristige Verordnungsmöglichkeit von Heilmitteln neu geregelt. In der Heilmittel-Richtlinie (HeilM-RL) sind zukĂŒnftig diejenigen Diagnosen gelistet, bei denen von einem langfristigen Heilmittelbedarf auszugehen und somit auf ein Antrags- und Genehmigungsverfahren generell zu verzichten ist. Zudem können Versicherte, bei denen keine der gelisteten Diagnosen vorliegt, bei ihrer Krankenkasse eine langfristige Heilmittelgenehmigung beantragen.

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02.06.2017


Weltnichtrauchertag 31. Mai 2017

Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Das diesjĂ€hrige von der Deutschen Krebshilfe und dem AktionsbĂŒndnis Nichtrauchen e. V. ausgegebene Motto in Deutschland lautet: 

Rauchen kostet. Nichtrauchen kostet nichts!  
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Im Jahr 2015 wurden 450 000 KrankenhausfÀlle durch raucher- spezifische Erkrankungen registriert
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31.05.2017


PatientenverfĂŒgungen und Vorsorgevollmachten bei Intensivpatienten

In der von Professor Stefan Kluge, Direktor der UKE-Klinik fĂŒr Intensivmedizin und Sprecher der Sektion 5 – Intensiv- und Beatmungsmedizin, geleiteten Studie wurden 998 Patienten befragt. Rund die HĂ€lfte der Befragten gab an, eine PatientenverfĂŒgungen oder eine Versorgungsvollacht angefertigt zu haben. Ca. 40% der Dokumente wiesen MĂ€ngel auf und waren nur schwer interpretierbar.

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30.05.2017


Weltnichtrauchertag: Rauchen in Deutschland weiter voll im Trend

Mit 16,3 Millionen Rauchern befindet sich Deutschland noch immer unter den Top-Ten Staaten mit den meisten Tabakkonsumenten. Damit sich dies Ă€ndert, fordert das AktionsbĂŒndnis Nichtrauchen klarere Verbote als bislang.

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29.05.2017


Pneumologie Lehrbuch fĂŒr Atmungstherapeuten als eBook

Das Pneumologie Lehrbuch fĂŒr Atmungstherapeuten ist nun auch als eBook in Form einer WaferCard erschienen.
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24.05.2017


Weltweite Ausbreitung antibiotikaresistenter Tuberkulose Erreger

Artikel zum Thema unter der Mitwirkung des Deutschen Zentralkomitees zur BekĂ€mpfung der Tuberkulose (DZK)  in aktueller Ausgabe von ZEIT ONLINE erschienen

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11.05.2017


Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai 2017

Rauchen kostet in vielfĂ€ltiger Hinsicht – nicht zuletzt das Leben.
Das Motto des diesjÀhrigen Weltnichtrauchertages verdeutlicht
die Bandbreite der Kosten des Rauchens.
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05.05.2017


5 Jahre DZL

AnlĂ€sslich des 5-jĂ€hrigen Bestehens des Deutschen Zentrums fĂŒr Lungenforschung veranstalten die fĂŒnf DZL-Standorte an fĂŒnf Terminen spannende Aktionsveranstaltungen rund um die Lunge.

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05.05.2017


Global Burden of Disease 2015 Tobacco Collaborators

Ergebnisse umfangreicher Analysen zur weltweiten RauchprĂ€valenz sowie der rauchbedingten MortalitĂ€t und MorbiditĂ€t wurden kĂŒrzlich im Lancet veröffentlicht. Lesen Sie dazu einen Kommentar von Professor Dr. Tobias Raupach, Sprecher der AG TabakprĂ€vention und -entwöhnung.

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18.04.2017


Prof. Dr. Klaus F. Rabe neuer DGP-PrÀsident

Prof. Dr. Klaus F. Rabe ist neuer amtierender DGP-PrÀsident. Lesen Sie dazu eine Pressmitteilung des DZL.

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02.04.2017


58. DGP Kongress in Presse und Medien

Sowohl lokal als auch ĂŒberregional stieß der DGP-Kongress auf großes mediales Interesse. Mehr als 100 Journalisten besuchten die Tagung, darunter ĂŒberregionale Medien wie die FAZ oder lokale Medienvertreter von beispielsweise der Stuttgarter Zeitung und des SWR sowie mehrere wichtige Fachmedien. Rund 50 Journalisten besuchten die Pressekonferenzen der DGP. Das folgende Dokument enthĂ€lt eine kleine Auswahl an Artikeln, die ĂŒber den Kongress berichten.

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29.03.2017


Positionspapier zur ambulanten Intensivpflege

Gemeinsames Positionspapier von DIGAB, DIVI, DGNI, DGP, DEGAM, VPK, BdP und HausÀrzteverband zur aufwendigen hÀuslichen Krankenpflege bei tracheotomierten Patienten mit und ohne Beatmung (sogenannte ambulante Intensivpflege)

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17.02.2017


Pressekonferenzen zum 58. DGP Kongress

Die 58. Jahrestagung der DGP findet vom 22. bis 25. MĂ€rz im Internationalen Congresscenter der Messe Stuttgart statt. Mit Blick auf die aktuellen Sparmaßnahmen im Gesundheitssystem haben die KongressprĂ€sidenten Professor Martin Hetzel und Professor Martin KohlhĂ€ufl das Thema „QualitĂ€t und Wirtschaftlichkeit“ auf die Agenda gesetzt. Weitere Themen der Pressekonferenz finden Sie auf der Kongresswebseite. Journalisten können sich ĂŒber die Kongress-Pressestelle der DGP kostenfrei akkreditieren.  
Presse DGP Kongress

10.02.2017


58. DGP Kongress, 22.-25. MĂ€rz 2017

Die Online-Registrierung zur Kongressanmeldung ist eröffnet. Das Hauptprogramm steht auf der Kongresswebseite als PDF-Dokument zum Download zur VerfĂŒgung.

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18.01.2017


Neue Leitlinie bei COPD

Ärzte Zeitung, 13.01.2017 - Die GOLD-Empfehlungen zur Diagnose, Therapie und PrĂ€vention bei COPD sind grundlegend ĂŒberarbeitet worden. Durch die neuen Vorgaben gelingt es leichter, fĂŒr jeden COPD-Patienten die geeignete Therapie zu finden.

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13.01.2017


Newsletter Sektion PNEUMOLOGISCHE ONKOLOGIE

Die Sprecher der Sektion 11, Professor Christian Schumann und PD Dr. Nils Reinmuth, haben einen Newsletter herausgegeben, der ĂŒber die wichtigsten Ereignisse, Termine und Entwicklungen in der Sektion informiert.
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23.12.2016


DGP mit neuem Internetauftritt und Design

Berlin, 21. Dezember 2016 – Mit neuem Logo und modernem Design prĂ€sentiert sich die neue
InternetprĂ€senz der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V.
(DGP). Mit der neuen Homepage möchte die DGP ihre wichtigsten Themen und Aufgaben rund um Wissenschaft, Forschung, Fortbildung und Nachwuchs noch stĂ€rker als bisher nach außen kommunizieren.
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21.12.2016


Klug entscheiden: . . . auch in der Lehre!

Pilotstudie zur klinischen Entscheidungskompetenz von Medizinstudenten deckt verbreitete Fehlmeinungen auf. Auf Grundlage der „Klug entscheiden“- Empfehlungen soll nun entsprechendes Lehrmaterial entwickelt werden.
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25.11.2016


PrĂ€vention nichtĂŒbertragbarer Krankheiten – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Nach EinschĂ€tzung der Weltgesundheitsorganisation gehören insbesondere Herz- Kreislauferkrankungen, Krebs, Typ-2-Diabetes und chronische Atemwegserkrankungen zu den wesentlichen nicht ĂŒbertragbaren Krankheiten. Weiter lesen

24.11.2016


Positionspapier der DGSM, DGP, BdP und VPK zum Telemonitoring bei schlafbezogenen Atmungsstörungen.

Der Einsatz des Telemonitorings bei schlafbezogenen Atmungsstörungen (SBAS) kann zukĂŒnftig die Betreuung der Patienten wesentlich unterstĂŒtzen.
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21.11.2016


Faktenblatt informiert ĂŒber COPD-Schutz

Köln. Zum Welt-COPD-Tag am Mittwoch veröffentlichte die Bundeszentrale fĂŒr gesundheitliche AufklĂ€rung (BZgA) ein neues Faktenblatt „COPD und Rauchen“. Es erklĂ€rt die Erkrankung, ihre Ursachen und Folgen und wie man sich vor COPD schĂŒtzen kann. „Aufgrund ihrer meist schleichenden Entwicklung wird eine COPD besonders im Anfangsstadium hĂ€ufig ĂŒbersehen oder als Raucherhusten verharmlost“, erklĂ€rt Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. Dabei seien 80 bis 90 Prozent der Erkrankungen direkt auf das Rauchen zurĂŒckzufĂŒhren. Weiter lesen

15.11.2016


Divide and Conquer to Treat Lung Cancer

so ist ein Editorial in der aktuellen Ausgabe vom 10. November 2016 des New England Journal of Medicine ĂŒberschrieben, in der Bruce Johnson die Ergebnisse der KEYNOTE-024-Studie kommentiert. Das Besondere dieser Studie liegt - neben den wichtigen Ergebnissen - auch darin, dass als Erstautor Prof. Dr. med. Martin Reck, Großhansdorf verantwortlich zeichnet. Die Therapie von zuvor unbehandelten NSCLC-Patienten im Stadium IV mit Pembrolizumab fĂŒhrt im Vergleich zur Chemotherapie zu einem signifikanten progressionsfreien Überleben als auch zu einem signifikant verlĂ€ngerten GesamtĂŒberleben bei einer deutlich reduzierten Nebenwirkungsrate. Dieser Erfolg ist bei Patienten zu erzielen, die PD-L1 mindestens in 50 % der Tumorzellen exprimieren (30 % der gescreenten NSCLC-Patienten). Dieser bis vor kurzem nicht vorstellbare Therapieerfolg ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer Therapie des Lungenkarzinoms, die mehr und mehr auf die spezifischen molekularen und, im Fall von PD-L1 immunologischen Besonderheiten des individuellen Patienten zugeschnitten ist. Nicht nur B. Johnson meint in seinem Editorial, das diese Studie „
may establish a new standard of care for previously untreated patients with NSCLC
“. Gratulation an Martin Reck (und seinen Koautoren und Mitarbeitern), der damit zeigt, dass die Thoraxonkologie auch aus deutschen pneumologischen Zentren heraus wichtige Impulse bekommt!
Prof. Dr. med. Berthold Jany
PrÀsident der DGP e.V.

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10.11.2016


Verbot der Tabakaußenwerbung

Appell von ĂŒber 100 Medizinprofessorinnen und -professoren zur UnterstĂŒtzung der Bundesregierung beim Verbot der Tabakaußenwerbung.

Pressemitteilung

Schreiben an die Bundestagsabgeordneten der Regierungsfraktionen

30.09.2016


Wissenschaftsrat lobt Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung (DZG)

Lesen Sie dazu die Pressemittelung des Deutschen Zentrums fĂŒr Lungenforschung (DZL)

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