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Positionspapiere

A statement prepared by the ERS Tobacco Control Committee

European Respiratory Society

What are heated tobacco products?

Heated tobacco is a new nicotine delivery system that is commonly referred to as “Heat-not-Burn” by the tobacco industry. Heated tobacco products consist of a small tobacco stick that is heated electronically, rather than burned. The tobacco industry is actively pursuing the market with sales on the rise of products such as ‘iQOS’, ‘glo’, and ‘revo’.

Tobacco industry research claims a 90-95% reduction in harm

According to a press release by the tobacco industry the main ingredient in their heated tobacco products is water, whereas the main ingredient is tar in conventional cigarettes. The tobacco industry claims that there is a 90-95% reduction in harmful and potentially harmful substances and toxicity.


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A statement prepared by the ERS Tobacco Control Committee

European Respiratory Society

Deutsche InterdisziplinĂ€re Gesellschaft fĂŒr Außerklinische Beatmung (DIGAB e.V.) zusammen mit Bund der Pneumologen (BdP), Deutsche Gesellschaft fĂŒr Neurologische Intensivmedizin (DGNI e.V.), Deutsche Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP e.V.), Deutscher HausĂ€rzteverband e.V., Deutsche InterdisziplinĂ€re Vereinigung fĂŒr Intensivmedizin (DIVI e.V.), Verband Pneumologischer Kliniken (VPK)

Pneumologie 2017; 71: 204–206

Grundlage dieses Positionspapers ist die in den letzten Jahren zu beobachtende starke Zunahme aufwendiger hĂ€uslicher Krankenpflege (Behandlungspflege nach §37 SGB V) bei Patienten mit Tracheostoma. WĂ€hrend die Fallzahl nach einer Erhebung im Jahr 2005 auf ca. 1000 FĂ€lle begrenzt war [1], betrĂ€gt sie nach Hochrechnung verschiedener Krankenkassen derzeit vermutlich zwischen 15000 und 30000 Patienten. Die Versorgungskosten belaufen sich mittlerweile auf 2–4 Milliarden Euro/Jahr. Die genaue PrĂ€valenz ist insbesondere im Hinblick auf eine gleichzeitige Beatmungstherapie derzeit jedoch nicht ĂŒber Routinedaten ermittelbar, da das Kodierungssystem diese Situation bislang nicht abgebildet hat. Das Positionspapier fasst daher die wesentlichen Erkenntnisse zu diesem Thema zusammen, um die dringende Notwendigkeit einer strukturierten,sektorĂŒbergreifenden und qualitĂ€tsgesicherten Versorgung unter Einbeziehung von Experten in diesem Bereich aufzuzeigen.

Korrespondenzadresse: Dr. Simone Rosseau, GeschĂ€ftsfĂŒhrender Vorstand, 2. Vorsitzende, Deutsche InterdisziplinĂ€re Gesellschft fĂŒr Außerklinische Beatmung (DIGAB e.V.), simone.rosseau@digab.de


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Deutsche InterdisziplinĂ€re Gesellschaft fĂŒr Außerklinische Beatmung (DIGAB e.V.) zusammen mit Bund der Pneumologen (BdP), Deutsche Gesellschaft fĂŒr Neurologische Intensivmedizin (DGNI e.V.), Deutsche Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP e.V.), Deutscher HausĂ€rzteverband e.V., Deutsche InterdisziplinĂ€re Vereinigung fĂŒr Intensivmedizin (DIVI e.V.), Verband Pneumologischer Kliniken (VPK)

Pneumologie 2017; 71: 204–206

W. Randerath, M. Bögel, C. Franke et al.

Pneumologie 2017; 71: 81–85

Der Einsatz des Telemonitorings bei schlafbezogenen Atmungsstörungen (SBAS) kann zukĂŒnftig die Betreuung der Patienten wesentlich unterstĂŒtzen. Ziel ist es dabei, den Ärzten zu ermöglichen, Therapieprobleme zeitnah zu erfassen und so dieTherapieadhĂ€renz der Patienten zu verbessern. In diesem Positionspapier nehmen die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Schlafforschung und Schlafmedizin, die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin, der Verband pneumologischer Kliniken und der Bundesverband der Pneumologen, Schlaf- und Beatmungsmediziner Stellung zu wichtigen Aspekten fĂŒr die Umsetzung des Telemonitorings bei SBAS und beschreiben die erforderlichen Rahmenbedingungen.


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W. Randerath, M. Bögel, C. Franke et al.

Pneumologie 2017; 71: 81–85

M. Kreuter, D. Nowak, T. RĂŒther, E. Hoch, R. Thomasius, C. Vogelberg, M. Brockstedt, A. Hellmann, H. Gohlke, B. Jany, R. Loddenkemper

Pneumologie 2016; 70: 87–97

In diesem Positionspapier werden auf Grundlage der aktuellen wissenschaftlichen Literatur die Gesundheitsrisiken von Cannabis aufgezeigt, zusĂ€tzlich werden die bei einigen Krankheiten potenziell symptommindernden Wirkungen diskutiert. 


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M. Kreuter, D. Nowak, T. RĂŒther, E. Hoch, R. Thomasius, C. Vogelberg, M. Brockstedt, A. Hellmann, H. Gohlke, B. Jany, R. Loddenkemper

Pneumologie 2016; 70: 87–97

D. Nowak, H. Gohlke, T. Hering, F.J.F. Herth, B. Jany, T. Raupach, T.Welte, R. Loddenkemper

Pneumologie 2015; 69: 131 – 134

Seit etwa 2008 werden E-Zigaretten frei verkauft, zunĂ€chst via Internet-Vertrieb, spĂ€ter in SpezialgeschĂ€ften, jetzt auch in nicht spezialisierten Verkaufsstellen. Dabei wird Nikotin nicht konventionell geraucht, sondern „gedampft“ (engl. „to vape“). Auch Aromastoffe ohne Nikotin kommen zum Einsatz. Begrifflich schließt die Bezeichnung E-Zigarette in diesem Positionspapier auch andere elektronische Inhalationsprodukte wie E-Shishas (E-Wasserpfeifen), E-Zigarren und E-Pfeifen ein.


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D. Nowak, H. Gohlke, T. Hering, F.J.F. Herth, B. Jany, T. Raupach, T.Welte, R. Loddenkemper

Pneumologie 2015; 69: 131 – 134

F. J. F Herth, H. Hoffmann, C. P. Heussel, J. Biederer, A. Gröschel

Pneumologie 2014; 68: 781–783

Nach wie vor stellt der Lungenkrebs weltweit die am hĂ€ufigsten zum Tode fĂŒhrende Krebserkrankung dar. Die spĂ€te Diagnosestellung ist beim Lungenkarzinom ein relevantes Problem, sodass die Notwendigkeit einer FrĂŒherkennung unumstritten ist. Die hierzu grĂ¶ĂŸte Studie wurde im November 2011 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt: Die Daten der National Lung Cancer Screening Trial (NLST) zeigten, dass durch die Anwendung eines jĂ€hrlichen Screenings mit Niedrigdosis-Computertomografie (LCDT) eine 20%-ige relative Reduktion der LungenkrebsmortalitĂ€t erzielt werden kann. Die Daten wurden ausgiebig diskutiert und fĂŒhrten zu einer ersten Stellungnahme deutscher Fachgesellschaften.


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F. J. F Herth, H. Hoffmann, C. P. Heussel, J. Biederer, A. Gröschel

Pneumologie 2014; 68: 781–783

H. Magnussen, R. W. Hauck, H. Worth, F. J. F. Herth

Pneumologie 2014; 68: 591–593

Die Erstfassung der Leitlinie zu Langzeit-Sauerstofftherapie wurde 2001 entsprechend der methodischen Empfehlungen zur Bearbeitung von Leitlinien der Diagnostik und Therapie der Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaft (AWMF) erstellt. Die Aktualisierung der Leitlinie erfolgte 2008 auf der Grundlage einer Konsensuskonferenz 2007.

Im Januar 2009 wurde eine Studie zur Langzeitsauerstofftherapie (Effectiveness of Long-term Oxygen Therapy in Treating People With Chronic Obstructive Pulmonary Disease, LOTT) mit insgesamt 737 Patienten in den Vereinigten Staaten begonnen. Bis zum Dezember 2015 wird die Studie voraussichtlich abgeschlossen sein. Zu den Einschlusskriterien gehören eine COPD mit einer FEV1 < 70 % des Sollwertes und einer O2-SĂ€ttigung zwischen 89 % und 93 % in Ruhe oder einer Belastungshypoxie mit Abfall der O2-SĂ€ttigung unter 90 % ĂŒber mehr als 10 Sekunden im 6-Minuten-Gehtest. Patienten werden dann entweder in einen Arm mit oder ohne Sauerstoffversorgung randomisiert. Im zweiten Arm der Studie werden die Patienten zunĂ€chst nicht mit Sauerstoff behandelt, sondern erhalten diese Therapie erst, wenn sie eine schwere RuhehypoxĂ€mie entwickelt haben.


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H. Magnussen, R. W. Hauck, H. Worth, F. J. F. Herth

Pneumologie 2014; 68: 591–593

Deutsche Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Schlafforschung und –medizin (DGSM), der Verband Pneumologischer Kliniken (VPK) und der Bundesverband der Pneumologen (BdP)

Pneumologie 2014; 68: 15–18

Schlafbezogene Atmungsstörungen beeinflussen LebensqualitĂ€t, MorbiditĂ€t und MortalitĂ€t betroffener Patienten in erheblichem Maße. Daneben haben sie auch wegen ihrer PrĂ€valenz hohe Relevanz fĂŒr das Gesundheitswesen und die Volkswirtschaft. Die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM), der Verband Pneumologischer Kliniken (VPK) und der Bundesverband der Pneumologen (BdP) stellen medizinische Fachgesellschaften und Organisationen dar, deren Mitglieder sich unter anderem schwerpunktmĂ€ĂŸig mit der Diagnostik und Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen beschĂ€ftigen. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Versorgung von Patienten mit SBAS sehen sie erhebliche Eingriffe in die QualitĂ€t der Betreuung, in der Therapieeinleitung, in der Versorgung mit Hilfsmitteln, in der Nachsorge und in der Wahrnehmung Ă€rztlicher Aufgaben. Die Gesellschaften halten es daher fĂŒr unumgĂ€nglich, dieses gemeinsame Positionspapier zu veröffentlichen. Es basiert auf der intensiven WĂŒrdigung und Diskussion der wissenschaftlichen Literatur sowie der klinischen Praxis und Konsensbildung in einer Expertenkommission, die in ausfĂŒhrlicher Darstellung zeitgleich veröffentlicht wird (Randerath et al., Pneumologie 2/2014, Somnologie 1/2014).


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Deutsche Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Schlafforschung und –medizin (DGSM), der Verband Pneumologischer Kliniken (VPK) und der Bundesverband der Pneumologen (BdP)

Pneumologie 2014; 68: 15–18

W. Randerath et al.

Pneumologie 2013; 67(07): 371-375

Die Beatmung respiratorisch insuffizienter Patienten stellt einen wichtigen Schwerpunkt der intensivmedizinischen Versorgung dar. Je nach klinischer Situation und zugrundeliegendem Krankheitsbild kann sie mittels invasivem oder nicht-invasivem Zugang durchgefĂŒhrt werden. Abrechnungsgrundlage der VergĂŒtung stellt im System diagnosebezogener Fallgruppen (DRG-System) der Aufwand und Ressourcenverbrauch fĂŒr einen Krankheitsfall dar. Dieser richtet sich bei beatmeten Patienten nach der Anzahl der Beatmungsstunden und ist in den deutschen Kodierrichtlinien festgelegt. Mit diesem Positionspapier stellen die Deutsche Gesellschaft fĂŒr Pneumologie und Beatmungsmedizin und der Verband pneumologischer Kliniken einige Punkte der Kodierrichtlinien klar, die bei invasiv und nicht-invasiv beatmeten Patienten in der intensivmedizinischen Versorgung von Relevanz sind.


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W. Randerath et al.

Pneumologie 2013; 67(07): 371-375