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Leitlinien unter FederfĂĽhrung oder Beteiligung der DGP

In Deutschland hat sich die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), ein Zusammenschluss aller medizinischen Fachgesellschaften, als Forum für Leitlinien etabliert. Leitlinien bündeln systematisch den aktuellen medizinischen Kenntnisstand und liefern evidenzbasierte und praxisorientierte Entscheidungshilfen für Ärztinnen und Ärzte. Die Entwicklung von Leitlinien unter Federführung der DGP erfolgt nach einem von der AWMF exakt definierten Prozess, der ca. zwei Jahre in Anspruch nimmt. Jedes Mitglied der DGP kann einen Vorschlag zur Erstellung oder Revision einer Leitlinie unterbreiten - die Geschäftsstelle hält dafür ein entsprechendes Antragsformular vor. Nach einer internen Begutachtung entscheiden Vorstand und Leitlinienbeauftragter über die Freigabe eines Leitlinienantrags. Die DGP engagiert sich auch in zahlreichen Leitlinienprojekten, die unter der Federführung anderer Fachgesellschaften entwickelt werden. Dafür werden geeignete Mitglieder aus den Sektionen als Mandatsträger entsendet, die anerkannte Fachleute für das jeweilige Themengebiet sind. Leitlinien unter Federführung der DGP werden in unserem Publikationsorgan „Pneumologie“ veröffentlicht.

DGP Antragsformular

Regelungen fĂĽr Leitlinien unter FederfĂĽhrung der DGP

Leitlinien Regelungen

Leitlinien (federfĂĽhrend)

W. Windisch, M. Dreher, J. Geiseler et al.

Respiration 2018

Today, invasive and non-invasive home mechanical ventilation have become a well-established treatment option. Consequently, in 2010, the German Respiratory Society (Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin, DGP) has leadingly published the Guidelines on “Non-Invasive and Invasive Mechanical Ventilation for Treatment of Chronic Respiratory Failure.” However, continuing technical evolutions, new scientific insights, and health care developments require an extensive revision of the Guidelines. For this reason, the updated Guidelines are now published. Thereby, the existing chapters, namely technical issues, organizational structures in Germany, qualification criteria, disease-specific recommendations including special features in pediatrics as well as ethical aspects and palliative care, have been updated according to the current literature and the health care developments in Germany. New chapters added to the Guidelines include the topics of home mechanical ventilation in paraplegic patients and in those with failure of prolonged weaning. In the current Guidelines, different societies as well as professional and expert associations have been involved when compared to the 2010 Guidelines. Importantly, disease-specific aspects are now covered by the German Interdisciplinary Society of Home Mechanical Ventilation (DIGAB). In addition, societies and associations directly involved in the care of patients receiving home mechanical ventilation have been included in the current process. Importantly, associations responsible for decisions on costs in the health care system and patient organizations have now been involved.


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W. Windisch, M. Dreher, J. Geiseler et al.

Respiration 2018

Dieter Ukena et. al.

gĂĽltig bis 31.12.2022

Ziele der vorliegenden S3-Leitlinie sind:
▪ Unterstützung von Ärzten, betroffenen Patienten und Bürgern mit einem erhöhten Risiko für ein Lungenkarzinom bei medizinischen Entscheidungen durch evidenzbasierte und formal konsentierte Empfehlungen ▪ Schaffung einer Grundlage für inhaltlich gezielte ärztliche Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen
▪ flächendeckende Umsetzung einer multidisziplinären, qualitätsgesicherten und sektorübergreifenden Versorgung des Lungenkarzinoms
â–Ş Optimierung der Diagnosekette und der stadiengerechten Therapie sowohl bei der Ersterkrankung als auch beim Rezidiv bzw. bei einer Metastasierung
Durch die Umsetzung dieser Ziele soll mittel- und langfristig die Mortalität der Patienten mit Lungenkarzinomen gesenkt und die Lebensqualität erhöht werden.


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Dieter Ukena et. al.

gĂĽltig bis 31.12.2022

C. Vogelmeier, R. Buhl, O. Burghuber et al.

gĂĽltig bis 31.12.2021

Das vorliegende Dokument ist eine Neufassung und Aktualisierung der Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Patienten mit COPD, die die bisherige Version aus dem Jahr 2007 ablöst. Die Fülle an neuen Erkenntnissen zu Risikofaktoren, Diagnostik, Schweregradeinschätzung, Prävention und medikamentösen sowie nicht medikamentösen Therapiemaßnahmen machten eine umfassende Überarbeitung erforderlich. Die neue Leitlinie baut auf das GOLD-Dokument unter Berücksichtigung von Besonderheiten in Deutschland und Österreich auf.

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C. Vogelmeier, R. Buhl, O. Burghuber et al.

gĂĽltig bis 31.12.2021

R. Buhl, R. Bals, X. Baur et al.

gĂĽltig bis 31.12.2020

Die vorliegende Leitlinie ist ein Update der Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Patienten mit Asthma und löst die bisher fĂĽr den deutschen Sprachraum gĂĽltige Version ab. Nicht nur neue Erkenntnisse in der Diagnostik und Therapie des Asthmas einschlieĂźlich der Entwicklung neuer Medikamente und Therapieoptionen machten eine Neufassung notwendig, sondern auch die Neuorientierung und das Umdenken durch die Charakterisierung von Phänotypen des Asthmas, die neue Einteilung der Schweregrade des Asthmas und den Aufbau der Stufenpläne. Auch wenn in den letzten Jahren die Zunahme der Asthma - Prävalenz in westlichen Ländern zum Stillstand gekommen zu sein scheint, hat die Prävalenz von Asthma in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Ländern zugenommen (insbesondere bei Kindern und Jugendlichen). Asthma bleibt eine der häufigsten chronischen Erkrankungen in Deutschland und die volkswirtschaftliche Bedeutung von Asthma ist sehr groĂź, so dass die Aktualisierung dieser Leitlinie dringend notwendig wurde.  


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R. Buhl, R. Bals, X. Baur et al.

gĂĽltig bis 31.12.2020

K. Dalhoff, M. Abele-Horn, S. Andreas et. al.

gĂĽltig bis 31.12.2021

Diese Leitlinie verfolgt das Ziel, Entscheidungshilfen zu Diagnostik und Therapie der nosokomialen Pneumonie zur Verfügung zu stellen sowie die Versorgungsqualität der von dieser Erkrankung betroffenen Patienten zu optimieren und flächendeckend zu gewährleisten. Gleichzeitig soll durch einen rationalen Antibiotikaeinsatz ein unnötiger Verbrauch von Antiinfektiva vermieden und damit die Selektion resistenter Erreger vermindert werden. Hierzu ist eine zielgerichtete Diagnostik erforderlich, die auch die Generierung von Daten über das lokale Erregerspektrum einschließt.


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K. Dalhoff, M. Abele-Horn, S. Andreas et. al.

gĂĽltig bis 31.12.2021

Carsten Schwarz et al.

gĂĽltig bis 30.06.2022

Ziel der Leitlinie ist es die Daten zu Diagnostik und Therapie bei der chronischen Pseudomonas aeruginosa Infektion evidenzbasiert zusammenzustellen und dadurch eine Orientierung für die individuelle Therapieentscheidung zu geben. Dabei sollte die Berücksichtigung der Empfehlungen zu einer höheren Effektivität der gewählten Therapien und damit zu einem besseren Krankheitsverlauf mit einer höheren Lebensqualität und –erwartung der Patienten führen.


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Carsten Schwarz et al.

gĂĽltig bis 30.06.2022

JĂĽrgen Behr et al.

gĂĽltig bis 29.05.2022

Die idiopathische Lungenfibrose (idiopathische pulmonale Fibrose, IPF) ist eine schwerwiegende Lungenerkrankung, die häufig innerhalb von zwei bis vier Jahren nach Diagnosestellung zum Tod führt. Seit Veröffentlichung der deutschen IPF-Leitlinie im Jahr 2013 liegen neue Therapiestudien vor, die eine Neubewertung der Behandlungsstrategien erfordern. Daher wird dieses Update als Ergänzung der ursprünglichen Leitlinie veröffentlicht.


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JĂĽrgen Behr et al.

gĂĽltig bis 29.05.2022

W. Windisch, M. Dreher, J. Geiseler et al.

gĂĽltig bis 30.06.2020

Im Fokus der vorliegenden ersten Revision der S2 Leitlinie stehen die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie die wesentlichen gesundheitspolitischen Veränderungen in Bezug auf außerklinisch beatmete Patienten. Die vorliegende Leitlinie gibt Empfehlungen für den Umgang mit außerklinisch beatmeten Patienten in Deutschland.


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W. Windisch, M. Dreher, J. Geiseler et al.

gĂĽltig bis 30.06.2020

T. Schaberg, T. Bauer, F. Brinkmann et al.

gĂĽltig bis 30.06.2021

In Deutschland ist seit 2015 ein deutlicher Anstieg der gemeldeten Tuberkulosefälle zu verzeichnen. ZurĂĽckzufĂĽhren ist dieser vor allem auf die aktuell vermehrte Migration. Durch die niedrige Inzidenz in den vorhergehenden Jahren konzentriert sich die Erfahrung im Umgang mit Tuberkulose immer mehr auf spezialisierte Zentren. Pneumologen wie auch andere Fachbereiche sind nun aber wieder häufiger an der Behandlung einer Tuberkulose beteiligt, sodass Fachwissen zur Standardtherapie wie auch zu selteneren Therapiesituationen benötigt wird. Die aktuelle Leitlinie zur Diagnostik und Therapie, einschlieĂźlich Chemoprävention und -prophylaxe im Erwachsenenalter fasst den derzeitigen Wissensstand zusammen und passt die Empfehlungen an die Situation in Deutschland an.  


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T. Schaberg, T. Bauer, F. Brinkmann et al.

gĂĽltig bis 30.06.2021

X. Baur, M. Heger, R.M. Bohle et al.

gĂĽltig bis 29.06.2021

Die Leitlinie richtet sich an Ă„rzte, die Patienten mit Quarzstaublungenerkrankung und solche mit einem Verdacht darauf begutachten. Sie soll auf der Basis des medizinisch-wissenschaftlichen und klinischen Kenntnisstandes Empfehlungen zur Begutachtung der Berufskrankheit Nr. 4101 geben.

 

 

 


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X. Baur, M. Heger, R.M. Bohle et al.

gĂĽltig bis 29.06.2021

S. Ewig, G. Höffken, W.V. Kern et al.

gĂĽltig bis 30.12.2020

Die Leitlinie umfasst ein neues und aktualisiertes Konzept der Behandlung und Prävention von erwachsenen Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie. Sie zeichnet sich aus durch eine Zentrierung auf definierte klinische Situationen, eine aktualisierte Maßgabe der Schweregradbestimmung, Empfehlungen zu einer individualisierten Auswahl der initialen antimikrobiellen Therapie sowie zur primären und sekundären Prävention.


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S. Ewig, G. Höffken, W.V. Kern et al.

gĂĽltig bis 30.12.2020

C.-P. Criée, X. Baur, D. Berdel et al.

gĂĽltig bis 06.05.2020

Die Spirometrie ist eine einfache Lungenfunktionsuntersuchung zur Diagnostik obstruktiver Ventilationsstörungen und zur Bestimmung von Lungenvolumina. Die Leitlinie beschreibt die Standardisierung der Spirometrie und ihre Befundinterpretation unter Berücksichtigung der neuen Referenzwerte.


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C.-P. Criée, X. Baur, D. Berdel et al.

gĂĽltig bis 06.05.2020

S. Andreas, A. Batra, J. Behr et al.

gĂĽltig bis 01.01.2019

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (chronic obstructive pulmonary disease, abgekürzt: COPD) ist eine der weltweit führenden Todesursachen. Das Rauchen ist die mit Abstand häufigste Ursache der COPD. Der Verzicht auf Tabakrauchen ist deswegen die effektivste Einzelmaßnahme und zentraler Aspekt der Prävention der COPD. Zum Thema COPD sind mehrere Leitlinien publiziert, die bereits zu Prävention, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation Stellung nehmen. Um eine Standardisierung und Etablierung der Tabakentwöhnung flächendeckend in Deutschland zu gewährleisten, wurde im Jahr 2008 aufgrund der Komplexität des Themas eine eigene Leitlinie zur Tabakentwöhnung bei COPD entwickelt. Die vorliegende Fassung ist ein Update dieser Leitlinie Tabakentwöhnung bei COPD unter Berücksichtigung aktueller Erkenntnisse und Forschungsergebnisse. Aufgabe der S3-Leitlinie ist es, die Tabakentwöhnung bei Patienten mit COPD als zentralen Aspekt der Therapie ausführlich und praxisnah abzubilden.


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S. Andreas, A. Batra, J. Behr et al.

gĂĽltig bis 01.01.2019

B. Schönhofer, J. Geiseler, D. Dellweg et al.

gĂĽltig bis 31.12.2017

In dieser Leitlinie werden Definitionen, Epidemiologie und Weaningkategorien, die zugrunde liegende Pathophysiologie, die verfĂĽgbaren Therapiestrategien, die Weaningeinheit, die Ăśberleitung in eine auĂźerklinische Beatmungund schlieĂźlich Empfehlungen zu Therapieentscheidungen am Ende des Lebens bei prolongiertem bzw. erfolglosem Weaning abgehandelt.


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B. Schönhofer, J. Geiseler, D. Dellweg et al.

gĂĽltig bis 31.12.2017

J. Behr, A. GĂĽnther, W. Ammenwerth et al.

gĂĽltig bis 31.03.2018

Die idiopathische pulmonale Fibrose (IPF) ist eineschwerwiegende und in der Regel zum Tod führende Erkrankung, die bisher nur unzureichendbehandelt werden kann. Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie wurden erstmals im ATS-ERS-Statement im Jahr 2000 publiziert. Seither haben sich die diagnostischen Standards geändert und es liegen zahlreiche Therapiestudien zu diesem Krankheitsbild vor, die es erforderlich machten, die bestehenden Empfehlungenzu überarbeiten und eine wissenschaftlich begründete Leitlinie zu erstellen. Diese wurde voneiner internationalen Expertengruppe in den Jah-ren 2006–2010 erarbeitet und publiziert. Die folgenden Ausführungen beinhalten eine Über-setzung wesentlicher Inhalte der Originalleitlinie sowie die Interpretation und Adaptation derEmpfehlungen an die speziellen Belange des deutschen Gesundheitssystems, wobei auch neue wissenschaftliche Erkenntnisse Berücksichtigung fanden.


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J. Behr, A. GĂĽnther, W. Ammenwerth et al.

gĂĽltig bis 31.03.2018

M. Westhoff, B. Schönhofer, P. Neumann et al.

gĂĽltig bis 31.12.2019

Die nicht-invasive Beatmung (NIV) ist in der klinischen Medizin weit verbreitet und hat mittlerweile einen hohen Stellenwert im klinischen Alltag erlangt. Der Einsatz der NIV reduziert die Intensiv- und Krankenhausaufenthaltsdauer sowie die Mortalität von Patienten mit akutem hyperkapnischen Atemversagen. Ziel des Updates dieser Leitlinie ist es, unter Berücksichtigung der zunehmenden aktuellen wissenschaftlichenEvidenz,sowohldieVorteilealsauchdieLimitationen der NIV in der Behandlung der akuten respiratorischen Insuffizienzinder täglichenklinischenPraxisundbeiverschiedenen Indikationen aufzuzeigen.


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M. Westhoff, B. Schönhofer, P. Neumann et al.

gĂĽltig bis 31.12.2019

G. Goeckenjan, H. Sitter, M. Thomas

z.Z. in Ăśberarbeitung

G. Goeckenjan, H. Sitter, M. Thomas

z.Z. in Ăśberarbeitung

P. Kardos, H. Berck, K.-H. Fuchs et al.

z.Z. in Ăśberarbeitung

Die Leitlinie Husten (ICD 10 Klassifikation R 05) beinhaltet Empfehlungen für Ärzte, die erwachsene Patienten mit Husten, einem sehr häufigen Symptom bzw. einer sehr häufigen Beschwerde behandeln. Die notwendigen diagnostischen und therapeutischen Schritte werden in der Leitlinie evaluiert und festgelegt. Ziel der Leitlinie istes zu helfen, die Ursachen des Hustens aufzudecken, die Beeinträchtigungen der Gesundheit so weit als möglich zu beseitigenoder zu reduzieren


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P. Kardos, H. Berck, K.-H. Fuchs et al.

z.Z. in Ăśberarbeitung

H. Magnussen, A.-M. Kirsten, D. Köhler et al.

z.Z. in Ăśberabreitung

Erkrankungen, die mit einer chronischen Hypoxämie einhergehen, weisen eine verminderte Lebensqualität und Leistungsfähigkeit auf und haben eine erhöhte Morbidität und Mortalität.Die Ziele der Langzeit-Sauerstofftherapie (engl.long term oxygen therapy --> LTOT) sind eine Verbesserung der Lebensqualität und Leistungsfähigkeit sowie eine Reduktion von Morbidität und Mortalität.


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H. Magnussen, A.-M. Kirsten, D. Köhler et al.

z.Z. in Ăśberabreitung

Leitlinien (beteiligt)

BĂ„K, KBV, AWMF

gĂĽltig bis 30.09.2023

Im Rahmen des Programms für Nationale VersorgungsLeitlinien (NVL) von Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) haben die zuständigen Fachgesellschaften und Organisationen inhaltliche Eckpunkte für die 3. Auflage der NVL Asthma konsentiert. Konkret erhoffen sich die Autoren und Herausgeber der NVL Asthma dazu beizutragen, folgende Ziele zu erreichen:

• die Präzisierung der Definition und die Aktualisierung der Diagnostik des Asthmas bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Abgrenzung der Subtypen (Phänotypen) und Differentialdiagnosen;

• die Sicherung der bestmöglichen Lebensqualität und sozialen Teilhabe für Betroffene durch eine individuell optimierte medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapie unter Berücksichtigung von Komorbiditäten mit dem Ziel des Erhalts der bestmöglichen Lungenfunktion, der Minimierung von Nebenwirkungen und Langzeitfolgen und der Förderung der Adhärenz;

• die Implementierung von Selbstmanagement- und strukturierten Schulungsprogrammen zur Förderung der Krankheitsbewältigung bei Patienten mit Asthma;

• die Optimierung einer koordinierten Versorgung in Notfallsituationen;

• die Optimierung einer koordinierten Langzeitversorgung von Menschen mit Asthma unter Einbezug der verschiedenen Fachdisziplinen und Gesundheitsberufe sowie der Sektoren des Gesundheitssystems, insbesondere beim Übertritt vom Jugend- zum Erwachsenenalter


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BĂ„K, KBV, AWMF

gĂĽltig bis 30.09.2023

E. Stoelben et al.

gĂĽltig bis 04.03.2023

Der Pneumothorax ist ein verbreitertes Krankheitsbild, welches in Deutschland bei Männern in der Häufigkeit von 20 pro 100.000, bei Frauen bei 6 pro 100.000 auftritt und als Notfallindikation zur stationären Behandlung gesehen wird. Jede Abteilung mit Notfallversorgungscharakter im Krankenhaus davon betroffen. Bei etwa 10.000 Ereignissen pro Jahr bei 2.000 Krankenhäusern in Deutschland wird jedes Krankenhaus im Mittel etwa 5-6 x pro Jahr mit diesem Krankheitsbild als Notfall konfrontiert. Dies häufig von Ärzten im Ausbildungsstatus und häufig auch von Patienten, die sich erstmalig mit diesem Krankheitsbild auseinandersetzen müssen. Da zudem die medizinische Versorgung sehr unterschiedlich durchgeführt wird mit unter Umständen erheblichen Folgen für die Betroffenen, ist die Implimentierung einer interdisziplinären aktuellen evidenzbasierten Leitlinie zum Spontanpneumothorax anzustreben.


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E. Stoelben et al.

gĂĽltig bis 04.03.2023

S. Farmand, U. Baumann, H. von Bernuth et al.

gĂĽltig bis 31.10.2020

Primäre Immundefekte sind angeborene Erkrankungen des Immunsystems, die in der IUIS-Klassifikation  von 2015 in 9 Gruppen  eingeteilt  werden  (s.  Anhang, International  Union  of Immunological  Societies  (IUIS) classification 2015). Die  ĂĽbergeordneten  Sammelbegriffe SCID,  CID,  CVID,  HIGM,  HIES,  VEO-IBD,  XLP  etc.  sind klinisch hilfreich,  um  einen Immundefekt  primär  einzugrenzen, sollten  aber  durch  eine  molekulare  Diagnosestellung ergänzt werden. Diese erlaubt nicht nur eine bessere Prognoseabschätzung und genetische Beratung, sondern ist zunehmend auch die Grundlage zur Anwendung spezifischer Therapiekonzepte.


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S. Farmand, U. Baumann, H. von Bernuth et al.

gĂĽltig bis 31.10.2020

C. Feiterna-Sperling, F. Brinkmann et al.

gĂĽltig bis 2022

Aktuelle epidemiologische Daten zeigen in den letzten Jahren einen Anstieg der Tuberkulose im Kindes- und Jugendalter. Es findet sich zudem auch in Deutschland ein Anstieg von Infektionen mit gegenüber Tuberkulosemedikamenten resistenten Erregern. In diesem Zusammenhang stellt die Diagnose, Prävention und Therapie der Tuberkulose vor allem im Kindesalter eine Herausforderung dar. Die S2k-Leitlinie für die Diagnostik, Prävention und Therapie der Tuberkulose im Kindes- und Jugendalter wurde verfasst, um die adäquate Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Tuberkulose-Exposition, Infektion oder Erkrankung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu sichern.


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C. Feiterna-Sperling, F. Brinkmann et al.

gĂĽltig bis 2022

Martin Schulz, Ulrich Laufs, Klaus Mörike et al.

gĂĽltig bis 31.08.2022

Die NVL Chronische Herzinsuffizienz soll zur Verbesserung der sektorenĂĽbergreifenden Versorgung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz beitragen. Dazu wird sowohl die Versorgung im gesamten ambulanten Bereich, als auch in Teilaspekten des stationären Bereichs (Behandlung der akuten Dekompensation, invasive Therapien) adressiert. AuĂźerdem werden die Ăśbergänge zwischen primärärztlicher und spezialfachärztlicher Versorgung sowie zwischen ambulanter und stationärer Versorgung definiert.  


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Martin Schulz, Ulrich Laufs, Klaus Mörike et al.

gĂĽltig bis 31.08.2022

G. Mayer et al.

gĂĽltig bis 22.12.2019

Bei der vorliegenden Leitlinie Schlafbezogene Atmungsstörungen handelt es sich um ein Update des Kapitels „Schlafbezogene Atmungsstörungen“ der 2009 in der Zeitschrift Somnologie publizierten S3-Leitlinie "Nicht erholsamer Schlaf/Schlafstörungen" (Somnologie 2009; 13:4-160). Seit der letzten Veröffentlichung der Leitlinie sind bezüglich der Schlafbezogenen Atmungsstörungen eine große Anzahl an evidenzbasierten Studien hinzugekommen, die es zu berücksichtigen gilt. Der Umfang der wissenschaftlichen Erkenntnisse hat in einem deutlichen Ausmaß zugenommen, so dass die Schlafbezogenen Atmungsstörungen als eigenständige Leitlinie veröffentlicht werden. Zu den Schlafbezogenen Atmungsstörung gehört die obstruktive Schlafapnoe, die zentrale Schlafapnoe und die schlafbezogene Hypoventilation/schlafbezogene Hypoxämie. Diese Leitlinie richtet sich an ärztliche und nichtärztliche Berufsgruppen (z.B. Psychologen, Naturwissenschaftler), Pflegepersonal, Selbsthilfegruppen und interessierte Laien.


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G. Mayer et al.

gĂĽltig bis 22.12.2019

F.M. MĂĽller, J. Bend, E. Rietschel et al.

gĂĽltig bis 30.06.2018

Die Leitlinie soll durch die Vermittlung eines evidenzbasierten Therapiestandards eine Hilfestellung fĂĽr die Behandlung von Patienten mit CF geben. Das Modul 1 (Diagnostik und Therapie nach dem ersten Nachweis von Pseudomonas aeruginosa) beinhaltet die Diagnostik und Therapie nach dem ersten Nachweis von PA.


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F.M. MĂĽller, J. Bend, E. Rietschel et al.

gĂĽltig bis 30.06.2018

O. Pfaar, C. Bachert, A. Bufe et al.

gĂĽltig bis 09.10.2019

In dieser aktualisierten S2k-Leitlinie werden sämtliche Aspekte der Spezifischen Immuntherapie (SIT) erörtert:
– Wirkmechanismus,
– sinnvolle Diagnostik vor Beginn der SIT,
– Einsatzmöglichkeit bei Atemwegserkrankungen abhängig von Allergenquellen und Applikationsformen,
– Indikationen und Kontraindikationen mit konkreten Empfehlungen,
– Varianten und empfehlenswerte Applikationsformen zur Durchführung einer SIT,
– Nebenwirkungen mit neuer internationaler Einteilung von System- und Lokalreaktionen,
– Sicherheits- und Zukunftsaspekte


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O. Pfaar, C. Bachert, A. Bufe et al.

gĂĽltig bis 09.10.2019

L. Naehrlich, M. Stuhrmann-Spangenberg, J. Barben et al.

gĂĽltig bis 30.06.2018

L. Naehrlich, M. Stuhrmann-Spangenberg, J. Barben et al.

gĂĽltig bis 30.06.2018

M. Worm, I. Reese, B. Ballmer-Weber et al.

gĂĽltig bis 31.06.2018

M. Worm, I. Reese, B. Ballmer-Weber et al.

gĂĽltig bis 31.06.2018

M. Rose, J. Liese, M. Barker et al.

gĂĽltig bis 30.03.2022

Wesentliche Ziele dieser ersten deutschsprachigen S2k-Leitlinie zum Management von Kindern und Jugendlichen mit ambulant erworbener Pneumonie (pCAP) sind sowohl Erhalt und Verbesserung der Behandlungsqualität als auch Prävention. Sie gilt sowohl für die ambulante als auch die stationäre Versorgung, betrifft aber nicht Patienten mit nosokomialer oder neonataler Pneumonie bzw. mit Pneumonie unter Immunsuppression oder auf dem Boden einer Grunderkrankung der Atemwege.


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M. Rose, J. Liese, M. Barker et al.

gĂĽltig bis 30.03.2022

HH Abholz, D. Berdel, R. Buhl et al.

z-Z. in Ăśberabreitung

HH Abholz, D. Berdel, R. Buhl et al.

z-Z. in Ăśberabreitung

T. Schäfer, CP Bauer, K. Beyer et al.

gĂĽltig bis 31.07.2019

T. Schäfer, CP Bauer, K. Beyer et al.

gĂĽltig bis 31.07.2019

J. Haasenritter, S. Bösner, J. Klug et al.

z.Z. in Ăśberarbeitung

J. Haasenritter, S. Bösner, J. Klug et al.

z.Z. in Ăśberarbeitung

S. Beck, L. Dini, C. Heintze, F. Holzinger, C. Stöter et al.

gĂĽltig bis 27.02.2019

Die Leitlinie zu akutem und chronischem Husten stellt Bedeutung von Anamnese und Klinik bei der Diagnostik heraus und gibt Entscheidungshilfen für die weiterführende Diagnostik. Dabei werden auch die Schnittstellen zur fachärztlichen Versorgung aufgezeigt.

 

 


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S. Beck, L. Dini, C. Heintze, F. Holzinger, C. Stöter et al.

gĂĽltig bis 27.02.2019

C. Bausewein, R. Voltz, S. Simon et al.

gĂĽltig bis 30.04.2020

Das Hauptziel dieser Leitlinie ist die Verbesserung der Symptomkontrolle und der palliativmedizinischen  Versorgung  von  Patienten  mit  einer  nicht  heilbaren  Krebserkrankung  und  ihren  Angehörigen.  Die  Verbesserung  der  Versorgungsqualität  soll  dadurch  erreicht werden, dass:

- die den BedĂĽrfnissen der Betroffenen entsprechende palliativmedizinische Versorgungsstruktur  rechtzeitig  angeboten  wird  (Kapitel  Versorgungsstrukturen),

- die häufigen  Symptome nach  dem  aktuellen Stand  der  Wissenschaft  und klinischen Expertise behandelt werden (Kapitel Atemnot, Schmerz, Depression, Obstipation),

- die  Gespräche  mit  Patienten  und  Angehörigen  angemessen gefĂĽhrt und die Therapieziele  gemeinsam  festgelegt  werden  können  (Kapitel Kommunikation), 

- die Betreuung in der Sterbephase angemessen und optimal erfolgen kann (Kapitel Sterbephase).

Die Leitlinie Palliativmedizin fĂĽr Patienten mit einer Krebserkrankung stellt Grundprinzipien  der  palliativmedizinischen  Versorgung  dar,  die  in  organspezifischen  Leitlinien repetitiv wären und/oder nicht ausfĂĽhrlich genug behandelt werden können. Sie  äuĂźert sich  nicht  zu  tumorspezifischen  MaĂźnahmen (z. B. Strahlentherapie,  operative  Verfahren,  medikamentöse  Tumortherapien), auch wenn diese mit dem primären oder sekundären Ziel der Symptomlinderung angewendet werden, sondern verweist diesbezĂĽglich auf die organspezifischen Leitlinien, u. a. des Leitlinienprogramms  Onkologie.  BezĂĽglich  psychoonkologischer  Aspekte  wird  auch  auf  die  S3-Leitlinie  „Psychoonkologische  Diagnostik,  Beratung  und  Behandlung“ verwiesen.

 

 


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C. Bausewein, R. Voltz, S. Simon et al.

gĂĽltig bis 30.04.2020

K. Mann, A. Batra et al.

gĂĽltig bis 30.07.2019

Diese  Leitlinie  beschreibt  als  Ergebnis  eines  aufwendigen  methodischen  Prozesses  eine Bewertung des Forschungsstandes zum Screening, zur Diagnostik und zur Behandlung „des schädlichen und abhängigen Tabakkonsums“.  Alle   Formen   des   Tabakkonsums   (Rauchen,   Schnupfen,   Kauen)   fĂĽhren   langfristig   zu gesundheitlichen Problemen – es gibt keinen unschädlichen Tabakkonsum. Die schädlichste Form des Tabakkonsums ist allerdings die Inhalation der Tabak-Verbrennungsprodukte (U.S. Department  of  Health  and  Human  Services,  2014).  Diese  Leitlinie  fokussiert  daher  auf  die am  meisten  verbreitete  Tabakkonsumform:  das  Rauchen von  Zigaretten.  Zu  anderen Tabakkonsumformen  (dem  Rauchen  von  Tabakpfeifen,  Zigarren  oder  Shishas,  dem  Kauen oder  Schnupfen  von  Tabak)  reicht  der Forschungsstand derzeit  noch  nicht  aus,  um evidenzbasierte Behandlungsempfehlungen entwickeln zu können. 


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K. Mann, A. Batra et al.

gĂĽltig bis 30.07.2019

T. Niehues et al.

gĂĽltig bis 02.12.2017

Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung einer interdisziplinären S3-Leitlinie zur Therapie primärer

Antikörpermangelsyndrome. Im Vordergrund stehen die Formulierungen der Kernaussagen zur

Substitution mit polyvalenten humanen Immunglobulinpräparaten und Angaben zu Indikation, Dosierung,

Applikationsformen, Monitoring/Therapiesteuerung und dem Management unerwĂĽnschter Wirkungen.

Weiterhin werden supportive Therapieelemente berĂĽcksichtigt.


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T. Niehues et al.

gĂĽltig bis 02.12.2017

G.A. WiesmĂĽller, B. Heinzow, U. Aurbach et al.

gĂĽltig bis 10.04.2021

Das Auftreten von Schimmel in der Wohnung oder am Arbeitsplatz wird gegenwärtig von der Allgemeinbevölkerung als das wichtigste Innenraumschadstoffproblem angesehen. Diese Leitlinie soll Ärztinnen und Ärzte darin unterstützen, Patienten, die verstärkt gegenüber Schimmelpilzen exponiert sind (umgangssprachlich: „Schimmelpilzbelastungen“), aus medizinischer Sicht zu beraten und zu behandeln.


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G.A. WiesmĂĽller, B. Heinzow, U. Aurbach et al.

gĂĽltig bis 10.04.2021