Nach BIÖG-Veröffentlichung: DGP sieht Handlungsbedarf bei Jugendschutz und Nikotinprävention
Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) unterstützt die aktuelle gesundheitspolitische Debatte über den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor nikotinhaltigen Produkten. Die gestern veröffentlichten Daten des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) machen aus Sicht der Fachgesellschaft deutlich, dass Prävention und Jugendschutz in diesem Bereich weiter gestärkt werden müssen. „Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass insbesondere Einweg-E-Zigaretten und aromatisierte Produkte junge Menschen ansprechen“, erklärt DGP-Präsident Prof. Christian Taube. „Was nach Vanille, Cola oder Erdbeere schmeckt, ist für Minderjährige nicht von Süßigkeiten zu unterscheiden. Hier sind wir alle gesamtgesellschaftlich gefordert!“


























































































































