Pressemitteilungen


Neue Möglichkeiten für COPD-Diagnostik und -Therapie: Wegweisendes Positionspapier macht konkrete Behandlungsvorschläge

Rund acht Prozent der Bevölkerung in Deutschland leidet an der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung, kurz COPD. Die dauerhaft atemwegsverengende Lungenerkrankung ist weltweit eine der großen und zudem wachsenden Volkskrankheiten. Ein neues Positionspapier gibt jetzt Denk- und Handlungsanstöße, wie dieser Zustand geändert werden könnte.

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Politischer Streit zulasten der Patientinnen und Patienten – Marktrücknahme des Krebsmedikamentes Amivantamab

Janssen-Cilag hat das Krebsmedikament Amivantamab (Rybrevant®) mit sofortiger Wirkung vom deutschen Markt genommen. Amivantamab ist zugelassen zur Behandlung einer seltenen Form des fortgeschrittenen Lungenkrebs. Als Grund gibt das pharmazeutische Unternehmen eine schlechte Bewertung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss im Rahmen des Verfahrens der frühen Nutzenbewertung an. Damit wird ein Streit um formale Aspekte auf dem Rücken von Patientinnen und Patienten ausgetragen, die von dem Arzneimittel profitieren.

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Ausgezeichnete Leistungen: Pneumologen verleihen Forschungspreise über 20.000 Euro zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Der mit 10.000 Euro dotierte Forschungspreis der DGP für die beste grundlagenwissenschaftliche Arbeit geht in diesem Jahr an Marija Gredic (Gießen) für Erkenntnisse zu Lungenhochdruck bei COPD. Der ebenfalls mit 10.000 Euro dotierte DGP-Forschungspreis für die klinische Forschung geht an die dreiköpfige Forschergruppe mit Maja Reimann und Dr. Sebastian Marwitz (FZ Borstel) sowie Professor Jan Heyckendorf (Kiel). Sie haben einen Algorithmus entwickelt, der mit hoher Genauigkeit das Ende einer Tuberkulose-Therapie anzeigen kann.

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62. DGP-Kongress in Leizig: Wichtigster Kongress für Lungen- und Beatmungsmedizin ist mit 3.000 Teilnehmern erfolgreich gestartet!

Es geht um die Zukunft der Pneumologie: Heute ist der wichtigste Kongress für die Lungen- und Beatmungsmedizin mit 3.000 Teilnehmern im Congress Center Leipzig gestartet. Bis Samstag werden in mehr als 120 Symposien und Poster-Präsentationen aktuelle Themen und die neuesten Erkenntnisse aus dem breitgefächerten Themengebiet der Pneumologie diskutiert.

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Presse-Einladung: Nehmen Sie vom 25. bis 28. Mai am wichtigsten Kongress für Pneumologie und Beatmungsmedizin im deutschsprachigen Raum teil – vor Ort und on demand!

Nach zwei turbulenten Pandemiejahren freuen wir uns besonders, dass nun erstmals wieder in Präsenz ein persönlicher Austausch und Wissenstransfer stattfinden kann. Insgesamt werden rund 3.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet, die sich unter dem Kongress-Motto „Entwicklung und Fortschritt“ mit aktuellen Herausforderungen der Pneumologie beschäftigen.

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Lungenärzte und Allgemeinmediziner: Derzeit noch keine Alternative für klimaschädliche Treibgas-Inhalatoren

Noch immer sind Asthma-Patienten auf Inhalatoren angewiesen, die mit klimaschädlichen Treibgasen betrieben werden. Der Grund: Es mangelt an umweltfreundlichen Alternativgeräten, die den medizinischen Anforderungen gerecht werden. Aufmerksam betrachten führende Lungenmediziner daher nun eine geplante EU-Verordnung, die nur noch eine begrenzte Herstellung treibgasbetriebener Dosieraerosole ab 2025 vorsieht.

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Alters- und Lungenmediziner: Alle über 60-Jährigen und Risikogruppen sollten sich jetzt gegen Grippe impfen lassen

Jetzt ist die beste Zeit für ältere Menschen, um sich gegen Grippe impfen zu lassen! Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) bestärken deshalb noch einmal die Empfehlung der Ständigen Impfkommission STIKO: Jeder Mensch über 60 Jahre sollte sich unbedingt neben einer vierten Corona-Impfung gegen das Influenza-Virus schützen.

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Neueste Erkenntnisse und aktuelle Entwicklungen der Lungenheilkunde: Jetzt zum Kongress für Pneumologie und Beatmungsmedizin anmelden!

Es ist der wichtigste Termin für sämtliche Berufsgruppen aus dem Bereich der Lungenheilkunde: Vom 29. März bis 1. April lädt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) zum Jahreskongress nach Düsseldorf ein. Die Veranstaltung ist die ideale Plattform zum Wissens- und Erfahrungstransfer – und insbesondere bei den derzeit vielfältigen Herausforderungen ist sie auch die perfekte Möglichkeit, sich persönlich auszutauschen. Kern des Präsenz-Kongresses ist ein umfangreiches wissenschaftliches Programm mit zahlreichen Symposien, praktischen Workshops und Poster-Präsentationen. Melden Sie sich jetzt zum Kongress an unter: www.pneumologie-kongress.de

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Long/Post-Covid: Aktualisierte Leitlinie für Patientinnen und Patienten beantwortet die 50 wichtigsten Fragen und gibt Therapieempfehlungen

Fünf bis zehn Prozent aller Corona-Infizierten in Deutschland leiden heute unter einem Long/Post-Covid-Syndrom. Die Betroffenen leiden unter anhaltendem Husten, Atemnot und sind oft erschöpft. Häufig treten auch Kreislauf-, Denk-, Schlaf- und Konzentrationsschwierigkeiten auf, verbunden mit Stimmungsschwankungen. Noch ist weitgehend unbekannt, wie es zu diesen Symptomen kommt, Medikamente gegen das Long/Post-Covid-Syndrom gibt es noch nicht. Hilfe bietet jetzt eine aktualisierte Patientenleitlinie , die sich gezielt an Betroffene, Angehörige und Pflegende richtet.

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Zukünftige Krankenhausversorgung: Pneumologen und Thoraxchirurgen präsentieren eigene Konzeptvorschläge

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Krankheiten der Lunge und der Atmungsorgane. Deshalb haben die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) sowie die Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) jetzt eine gemeinsame Stellungnahme samt eigener Konzeptvorschläge zur zukünftigen Krankenhausversorgung vorgelegt.

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Finales Programm zum Kongress für Pneumologie und Beatmungsmedizin heute veröffentlicht – Roland Kaiser kommt zur Patientenveranstaltung nach Düsseldorf

Ab sofort steht das final ausgearbeitete wissenschaftliche Programm zum Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) fest. Rund 3.500 Teilnehmende werden vom 29. März bis 1. April im Congress Center Düsseldorf (CCD) erwartet – noch bis zum 15. März ist die Registrierung zur reduzierten Teilnahmegebühr möglich.

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Presse-Einladung: Nehmen Sie vom 29. März bis 1. April am wichtigsten Kongress für Pneumologie und Beatmungsmedizin im deutschsprachigen Raum teil – vor Ort und on demand!

Heute in vier Wochen geht es los: Wir laden Sie herzlich ein, vom 29. März bis 1. April am Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) im Congress Center Düsseldorf teilzunehmen. Neben einem spannenden Präsenz-Programm wird es auch wieder einen Online-Stream mit ausgewählten Veranstaltungen geben. 100 Symposien präsentieren den aktuellen Stand der Forschung und neuesten Entwicklungen in der Lungenmedizin. Zur großen Patientenveranstaltung wird zudem Schlagersänger Roland Kaiser erwartet. Akkreditieren Sie sich schon jetzt per E-Mail an: presse@pneumologie.de

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Presse-Einladung: Pneumologie-Kongress startet am 29. März – mit dabei: Minister Karl-Josef Laumann, der G-BA-Vorsitzende Josef Hecken und Sänger Roland Kaiser

In wenigen Tagen beginnt der Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) im Congress Center Düsseldorf: Wir laden Sie herzlich ein, vom 29. März bis 1. April daran teilzunehmen – vor Ort oder an ausgewählten Veranstaltungen im Livestream. Es ist die wichtigste Veranstaltung für Pneumologie und Beatmungsmedizin im deutschsprachigen Raum. Rund 100 Symposien präsentieren den aktuellen Stand der Forschung und die neuesten Entwicklungen in der Lungenmedizin. Bei der großen Patientenveranstaltung am 1. April wird auch Schlagersänger Roland Kaiser dabei sein. In unserer Übersicht der Kongress-Höhepunkte haben wir Ihnen Programmpunkte übersichtlich zusammengestellt, die für die journalistische Berichterstattung relevant sein könnten.

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Offen für alle: Führende Expertinnen und Experten informieren über neueste Erkenntnisse aus der Lungenmedizin – am 1. April Patientenveranstaltung mit Roland Kaiser in Düsseldorf

Was gibt es Neues in der Lungenheilkunde? Die Antwort darauf gibt es von führenden Medizinerinnen und Medizinern am Samstag, 1. April, bei einer Patientenveranstaltung im Auditorium des Congress Centers Düsseldorf (CCD). Unter dem Motto „Patienten fragen, Experten antworten“ werden von 14 bis 16 Uhr die aktuellen Erkenntnisse des Pneumologie-Kongresses, der an diesem Tag zu Ende gehen wird, noch einmal kurz für Laien zusammengefasst. Dabei geht es beispielsweise um die Themen Lungenkrebs, Lungenfibrosen und seltene Lungenerkrankungen, Infektionen der Atemwege und der Lunge, Asthma, Intensiv- und Beatmungsmedizin sowie Atemwegs- und Lungenerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Mit dabei: Schlagersänger Roland Kaiser in seiner Funktion als Schirmherr der Deutschen Lungenstiftung. Im Gespräch mit ihm geht es um die Themen COPD, Rauchentwöhnung und Transplantation. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und steht allen Interessierten offen. Eine Anmeldung ist erforderlich – jetzt Platz sichern unter: www.pneumologie-kongress.de/kaiser

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Wichtigster Kongress für Lungen- und Beatmungsmedizin ist mit 4.400 Teilnehmenden erfolgreich gestartet!

Es geht um die Zukunft der Pneumologie: Heute ist der wichtigste Kongress für die Lungen- und Beatmungsmedizin mit 4.400 Teilnehmenden im Congress Center Düsseldorf gestartet. Bis Samstag werden in rund 100 Symposien sowie Poster-Präsentationen aktuelle Themen und die neuesten Erkenntnisse aus dem breitgefächerten Themengebiet der Pneumologie diskutiert. Rund 650 hochkarätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren ihre neuesten Forschungsergebnisse. „Wir sprechen über alle relevanten Themen der Lungenheilkunde, um diese dann schnellstmöglich in der täglichen Praxis anwenden zu können. Und natürlich diskutieren wir auch darüber, vor welchen Herausforderungen die Pneumologie im Kontext der bundesweiten Krankenhausreform steht“, sagt Professor Christian Taube, Präsident des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann wird am morgigen Donnerstag beim Kongress über die Zukunft der ambulanten und stationären Versorgung in NRW sprechen.

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Deutsche erkranken immer häufiger an Asthma, COPD oder Lungenkrebs: Heute erscheint das neue Weißbuch Lunge – Einzigartige Entscheidungshilfe für Politik und Gesundheitswesen dank verbesserter Datenbasis


Alarmierende Zahlen des heute erschienenen Weißbuchs Lunge: Alle vier Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an den Folgen einer Lungen- oder Atemwegserkrankung. Das Auftreten von Asthma hat in den vergangenen Jahren um 17 Prozent zugenommen, das von chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) um acht Prozent, von Lungenkrebs um 33 Prozent und von Lungenembolien um 71 Prozent. Das sogenannte Schlafapnoe-Syndrom, also verminderte Atmung oder Atemstillstände während des Schlafs, verzeichnet sogar einen Anstieg von 92 Prozent. „Erstmals war es uns möglich, eine deutschlandweite, homogene Datenbasis von insgesamt 8,8 Millionen Versicherten für unsere epidemiologischen Analysen zu verwenden. Dies erlaubt uns eine sehr verlässliche und transparente Hochrechnung – mit der jetzt auch die Politik im Zuge der aktuellen Krankenhausreform verlässlich arbeiten kann“, erklärt Professor Winfried J. Randerath, einer der drei Autoren des Weißbuchs und Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Das Weißbuch wird heute im Rahmen des Pneumologie-Kongresses mit 4.400 Teilnehmenden in Düsseldorf erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Es fasst – auch für Patientinnen und Patienten – die aktuellen Eckpunkte der häufigsten Lungenerkrankungen in Deutschland zusammen und erklärt in verständlicher Sprache die medizinischen Hintergründe von den Symptomen über die notwendige Diagnostik bis hin zur Therapie.

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Bedeutende Pneumologie-Forschungspreise über 20.000 Euro gehen nach Marburg und Aachen: Arbeiten zu Asthmatherapie und Atemnot beim Post-COVID-Syndrom ausgezeichnet

Der mit 10.000 Euro dotierte Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) für die beste grundlagenwissenschaftliche Arbeit geht in diesem Jahr an Dr. Bilal Alashkar Alhamwe von der Philipps-Universität Marburg. Ausgezeichnet wird er für zwei herausragende Publikationen, in denen er die Schutzfunktion von Umweltbakterien bei Bronchialasthma sowie die Immuntoleranz von regulatorischen T-Zellen untersucht, die beispielsweise das Entstehen von chronischen Entzündungen und Autoimmunkrankheiten verhindern. Der ebenfalls mit 10.000 Euro dotierte DGP-Forschungspreis für die klinische Forschung geht an Privatdozent Dr. Jens Spiesshoefer und Binaya Regmi vom RWTH Universitätsklinikum Aachen. In einem speziell entwickelten Labor können sie die Physiologie der Atempumpe untersuchen, also das Zusammenspiel von Atemzentrum, nervaler Weiterleitung des Atemantriebs, der unterschiedlichen Atemmuskeln – und hier insbesondere des Zwerchfells – sowie des knöchernen Thorax. Mit diesen Erkenntnissen ließe sich das Symptom der Luftnot viel differenzierter darstellen. „Die Siegerarbeiten zeichnen sich beide durch ihre hohe wissenschaftliche Relevanz aus und eröffnen verbesserte Therapieansätze in der Pneumologie“, sagt Professor Wolfram Windisch, stellvertretender DGP-Präsident und Sprecher der Preisjury. Die beiden Forschungspreise fördern gezielt den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Pneumologie und wurden heute Abend im Rahmen des aktuell stattfindenden Pneumologie-Kongresses mit rund 4.400 Teilnehmenden in Düsseldorf überreicht.

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„Das gab es vorher in dieser Form nicht“: Neue Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Asthma speziell für Fachärztinnen und -ärzte veröffentlicht

Es gibt ab sofort eine verbesserte Entscheidungshilfe für eine gezielte, moderne Asthma-Therapie, die auch relevante Themen wie Berufswahl und digitale Unterstützungssysteme neu berücksichtigt: Die jetzt veröffentlichte und umfassend überarbeitete S2k-Leitlinie „Fachärztliche Diagnostik und Therapie von Asthma“ richtet sich in erster Linie an pneumologisch tätige Fachärztinnen und -ärzte und wird heute im Rahmen des Pneumologie-Kongresses in Düsseldorf präsentiert. Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse wurden bestehende Kapitel der letzten Leitlinien-Fassung aus dem Jahr 2017 umfassend ergänzt und überarbeitet, etwa zum Einsatz von Biomarkern in der Asthma-Diagnostik oder zur Anwendung von Biologika in der Asthma-Therapie. Die aktualisierten Empfehlungen ergänzen die nationale Versorgungsleitlinie Asthma in sinnvoller Weise: „Während die S3-Leitlinie aus dem Jahr 2020 für die allgemeine Asthma-Versorgung in der Breite gedacht ist, richtet sich unsere neue S2k-Leitlinie durch ihre Detailtiefe insbesondere an die Bedürfnisse pneumologisch tätiger Fachärztinnen und Fachärzte“, erklärt Leitlinien-Koordinator Professor Marek Lommatzsch, leitender Oberarzt der Abteilung Pneumologie an der Universitätsmedizin Rostock. Federführende Fachgesellschaft dieser Arbeit ist die Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), elf weitere (Fach-)Gesellschaften aus Deutschland und Österreich waren an der intensiven Überarbeitung beteiligt.

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Gegen Atemnotattacken und für bessere Abwehrkräfte der Atemwege: Dr. Karlotta Schlösser und Dr. Alexander Perniss erhalten Dissertationspreise der Deutschen Lungenstiftung über 6.000 Euro

Die Deutsche Lungenstiftung (DLS) verleiht heute im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Düsseldorf den „Deutschen Dissertationspreis Pneumologie“. Der Preis im Gesamtwert von 6.000 Euro – gestiftet vom Unternehmen Boehringer Ingelheim Pharma – wird für die beste klinische sowie die beste experimentelle Dissertationsarbeit auf dem Gesamtgebiet der Pneumologie ausgeschrieben. Ziel ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Pneumologie.

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Neuer DGP-Präsident: Professor Wolfram Windisch aus Köln führt jetzt Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin

Professor Wolfram Windisch ist seit 1. April neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) mit mehr als 4.700 Mitgliedern. Die kommenden zwei Jahre wird der Chefarzt der Lungenklinik an den Kliniken der Stadt Köln und Inhaber des Lehrstuhls für Pneumologie an der Universität Witten/Herdecke die Fachgesellschaft führen. „Ich will mich in dieser Zeit verstärkt dem Thema Rauchentwöhnung, dem Verbot von Tabak-Aromen, dem Eindämmen des wieder zunehmenden Rauchens unter Jugendlichen und der Weiterentwicklung pneumologischer Forschung widmen“, sagt der 54-Jährige zum Amtsantritt. „Darüber hinaus ist es jetzt besonders wichtig, dass wir uns als Fachgesellschaft aktiv in die Neugestaltung einer modernen Krankenhausversorgung einbringen“, betont Windisch. Für seine Ziele will er auch andere Fachgesellschaften mit ins Boot holen: „Interdisziplinäres Auftreten erhöht die politische Schlagkraft deutlich.“

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So bleibt die Lunge fit: Mehr als 100 Schülerinnen und Schüler beteiligen sich an Kreativwettbewerb – Preisgelder über 3.300 Euro

Mehr als 100 Schülerinnen und Schüler haben sich in diesem Jahr am Kreativwettbewerb der Deutschen Lungenstiftung beteiligt. Gefragt waren kreative Arbeiten – zum Beispiel Zeichnungen, Malereien, Fotos, Grafiken, Mixed-Media-Arbeiten oder Kurzfilme –, die sich dem Themenkomplex „Meine Lunge – ein Leben lang fit“ widmen. Prämiert wurden jetzt die zehn besten Schüler-Arbeiten, zudem sind zwei Sonderpreise ausgelobt worden – die Preise sind insgesamt mit 3.300 Euro dotiert. Die vorderen drei Plätze belegen Schulklassen aus Wathlingen in Niedersachsen sowie Borken und Greven in Nordrhein-Westfalen, die nun beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Düsseldorf ausgezeichnet wurden.

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Unterhaltsame Wissenschaft: Forscher präsentieren spannende Arbeiten beim Science Slam des Pneumologie-Kongresses – Preisgelder über 3.500 Euro vergeben

Interessante Forschungsarbeiten spannend präsentiert: Beim Science Slam des Pneumologie-Kongresses in Düsseldorf haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Chance genutzt, ihre Performancekünste zu zeigen, um so die eigenen Arbeiten unterhaltsam zu präsentieren. Vier Slammer – sie kommen aus Marburg, Berlin, Borstel und Gießen – haben im verbalen Kampf um den ersten Platz ihre Forschungsarbeit erlebbar gemacht. Den größten Zuspruch bei der Publikumsabstimmung hat Dr. Tobias Böselt vom Universitätsklinikum in Marburg erhalten. Insgesamt wird beim Science Slam der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) ein Preisgeld von 3.500 Euro ausgelobt.

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Preis für den besten wissenschaftlichen Kongressbeitrag geht an Jessica Nenner aus Essen

Der mit 1.000 Euro dotierte Abstract-Preis der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) geht an die 23-jährige Jessica Nenner, Medizinstudentin und Doktorandin an der Sektion Interventionelle Pneumologie in der Ruhrlandklinik Essen. Sie hat den Preis jetzt auf dem Pneumologie-Kongress in Düsseldorf erhalten. Ausgezeichnet wird sie für ihren wissenschaftlichen Kongressbeitrag mit dem Titel „Lungenvolumenreduktion durch bronchoskopische thermische Dampfablation (BTVA): 24-monatige Ergebnisse eines prospektiven Registers“.

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Bessere Therapie von Lungenkrankheiten: Pneumologen zeichnen hervorragende Posterarbeiten aus

Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) hat im Rahmen ihres Kongresses in Düsseldorf jetzt die besten wissenschaftlichen Poster ausgezeichnet. Den mit 2.000 Euro dotierten ersten Platz belegt Nataliia Artysh (29 Jahre) vom Fraunhofer Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin in Hannover. Sie präsentiert eine neuartige Langzeitkultur von Präzisionsschnitten des humanen Lungengewebes – hier speziell Gewebe bei einer idiopathischen Lungenfibrose, einer sehr schwerwiegenden chronische Erkrankung mit oft tödlichem Ausgang. Die Langzeitkultur ermöglicht erstmals eine sinnvolle Testung der antifibrotischen Wirkung von Medikamenten im Ex-vivo-Verfahren.

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Pneumologie-Kongress: 4.700 Teilnehmer übertreffen Erwartungen – Preise über 35.000 Euro für bedeutende wissenschaftliche Arbeiten verliehen

Herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Beatmungsmedizin vielfach ausgezeichnet: Im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) wurden jetzt die bedeutendsten Preise des Faches verliehen. Mehr als 4.700 Personen haben an der Veranstaltung im Düsseldorfer Congress Center teilgenommen. „Wir haben einen spannenden, mitreißenden und inhaltlich aufschlussreichen Kongress erlebt, der unsere Erwartungen deutlich übertroffen hat. Sehr viele Kolleginnen und Kollegen sind nach Düsseldorf gereist, um von führenden Expertinnen sowie Experten unseres Faches die neuesten Erkenntnisse präsentiert zu bekommen“, bilanziert Kongresspräsident Professor Christian Taube, Direktor der Klinik für Pneumologie der Universitätsmedizin Essen – Ruhrlandklinik. „Zudem haben wir die wichtigsten Arbeiten unseres Fachgebietes hervorgehoben und ausgezeichnet.“ Die beim Pneumologie-Kongress verliehenen Preis sind insgesamt mit 35.000 Euro dotiert und honorieren Arbeiten, die von besonderer Relevanz für die Forschung sowie den klinischen Alltag sind und dadurch auch für Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige.

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„Wir könnten zusätzliche 40 Prozent unserer Patienten vom Tabak entwöhnen!“ – Pneumologen fordern in Positionspapier die Finanzierung passender Angebote

Die Deutschen rauchen zu viel: 35 Prozent der Bevölkerung greift aktuell zum Tabak und verursacht durch Folgekrankheiten mittelfristig steigende Kosten im Gesundheitssystem. Dabei haben 70 Prozent aller Rauchenden den Wunsch aufzuhören. Die meisten schaffen es nicht, weil passende Unterstützungsangebote zur Rauchentwöhnung fehlen – aus Kostengründen. Das will die Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) ändern und macht der Gesundheitspolitik in einem Positionspapier jetzt Vorschläge zur Finanzierung passender Programme, die während eines Krankenhausaufenthaltes beginnen und dann ambulant weitergeführt werden.

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Richtigstellung der DGP | Wissenschaftlich belegt: COVID-19-Patienten wurden nicht zu Beatmungsopfern

Die Tageszeitung DIE WELT hat Anfang Mai einen Beitrag veröffentlicht, in dem behauptet wird, COVID-19-Patienten seien in Deutschland zu häufig künstlich beatmet worden. Die invasive Beatmung hätte letztlich zum Tod von vielen tausend Patienten geführt. Man gehe von rund 20.000 „Beatmungsopfern“ in Deutschland aus. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) sieht sich deshalb zu einer Richtigstellung gezwungen.

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Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai: „E-Zigaretten eignen sich nicht zur Tabakentwöhnung – Jugendliche besser aufklären“

Immer mehr Jugendliche rauchen. Unter den 14- bis 17-Jährigen hat sich der Anteil von Tabakrauchern zuletzt fast verdoppelt: von 8,7 Prozent in 2021 auf 15,9 Prozent in 2022. Noch deutlicher wird dieser Trend beim Konsum von E-Zigaretten – deren Nutzung hat sich unter den 14- bis 17-Jährigen im gleichen Zeitraum verfünffacht. „Dies sollte uns Warnung genug sein, um endlich gegenzusteuern“, mahnt Professor Wolfram Windisch (Foto), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) zum Weltnichtrauchertag am 31 Mai. „Deswegen brauchen wir das Verbot von Tabak-Aromen und mehr Geld für funktionierende Programme zur Tabakentwöhnung“, so der Chefarzt der Lungenklinik an den Kliniken der Stadt Köln. „Wir müssen Jugendliche zudem besser über die langfristigen Gefahren des Rauchens aufklären.“

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Pneumologen fordern zum Welt-Lungenkrebstag: „Jeder Versicherte sollte Anspruch auf ein Lungenkrebs-Screening haben“

An Lungenkrebs erkranken jährlich rund 50.000 Menschen in Deutschland. Nur zehn bis 20 Prozent der Betroffenen überleben die darauffolgenden fünf Jahre. Damit ist das Lungenkarzinom die Krebserkrankung mit der höchsten Mortalitätsrate unter allen Tumorerkrankungen. „Deswegen brauchen wir dringend eine systematische Früherkennung. Jeder Versicherte im Erwachsenenalter sollte Anspruch auf ein Lungenkrebs-Screening haben“, fordert Professor Torsten Bauer, Past-Präsident und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), zum morgigen Welt-Lungenkrebstag am 1. August. „Die Früherkennung eines Lungenkarzinoms durch die Computertomografie senkt die Sterberate signifikant, erste Studien weisen auf eine mögliche Reduzierung bis zu 20 Prozent hin“, so der Pneumologe.

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Pneumologie-Kongress 2024: Abstracts zu neuesten Studien und Forschungsdaten können ab sofort eingereicht werden!

Ab sofort können wissenschaftliche Abstracts für den Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) eingereicht werden. Die Veranstaltung findet vom 20. bis 23. März 2024 in Mannheim statt und bietet die beste Gelegenheit, um der pneumologischen Community in Deutschland das eigene wissenschaftliche Engagement vorzustellen. Erwartet werden rund 4.000 Teilnehmende. Die Abstracts zum Pneumologie-Kongress können bis Samstag, den 30. September 2023, über die Kongress-Website eingereicht werden: www.pneumologie-kongress.de

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Immer öfter zitiert: Zeitschrift für Pneumologie erhält erstmals Journal Impact Factor

Immer mehr wissenschaftliche Beiträge der Fachzeitschrift Pneumologie werden auch in anderen wissenschaftlichen Publikationen zitiert. Jetzt erhält das Organ der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) erstmals einen Journal Impact Factor. Dieser liegt aktuell bei einem Wert von 1,2. „Das ist ein wichtiger Entwicklungsschritt, der dafür sorgt, dass unsere Zeitschrift weiter an Attraktivität und Strahlkraft gewinnt. Wer für unsere Zeitschrift einen Beitrag einreicht, kann somit auch an anderer Stelle wahrgenommen werden“, sagt Professorin Hortense Slevogt, Mitherausgeberin der Zeitschrift für Pneumologie und Beatmungsmedizin sowie Mitglied des DGP-Vorstandes.

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Früherkennung von Lungenkrebs: Medizinische Fachgesellschaften stellen erstmals Eckpunkte eines nationalen Screening-Programms vor

Noch immer sterben rund 45.000 Deutsche jährlich an Lungenkrebs, weil der Tumor zu spät erkannt wird. Das soll sich jetzt ändern. Wissenschaftler haben heute erstmals Eckpunkte eines nationalen Früherkennungsprogramms vorgestellt, das vor allem das Sterberisiko für langjährige Raucher deutlich senken kann. „Wir geben behandelnden Ärztinnen und Ärzten sowie der Gesundheitspolitik klar definierte Empfehlungen an die Hand, die ein einheitliches, strukturiertes, qualitätsgesichertes Früherkennungsprogramm ermöglichen, das effektiv, sicher und zudem kosteneffizient ist“, sagt Professor Torsten Blum, einer von drei federführenden Autoren des nun vorgelegten Positionspapiers. Ein Jahr haben Expertinnen und Experten der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) und der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) gemeinsam daran gearbeitet. „Gleichzeitig warnen wir vor den realen Gefahren für Teilnehmer an unstrukturierten sowie unzureichend koordinierten Screening-Maßnahmen, da so unnötigerweise Schwachstellen und Fehlerquellen entlang der gesamten Prozesskette drohen“, ergänzt der Pneumologe Blum, Oberarzt an der Klinik für Pneumologie des He-lios Klinikums Emil von Behring in Berlin.

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Schutz vor Atemwegserkrankungen: Medizinverbände empfehlen neue RSV-Impfung

Neuer Schutz vor schweren Atemwegserkrankungen: Expertinnen und Experten von elf medizinischen Fachgesellschaften und Institutionen rufen jetzt insbesondere Über-60-Jährige mit Vorerkrankungen auf, sich gegen das Respiratory Syncytial-Virus (RSV) impfen zu lassen. In einem heute gemeinsam veröffentlichten Positionspapier heißt es: „RSV-Infektionen gefährden nicht nur Neugeborene, Säuglinge und Kleinkinder, sondern können auch bei älteren und vorerkrankten Erwachsenen schwere Krankheitsverläufe und Komplikationen von vorbestehenden Erkrankungen auslösen.“ Erstmals überhaupt sind nun zwei Impfstoffe gegen das RS-Virus in der Europäischen Union zugelassen worden. Die konkrete Empfehlung: „Insbesondere Erwachsene mit deutlich eingeschränkter Immunabwehr oder schweren Lungen- sowie Herz-Kreislauf-Vorerkrankungen empfehlen wir eine Impfung“, sagt Co-Autor Professor Wolfram Windisch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), unter deren Leitung das Empfehlungspapier entstanden ist.

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Frist verlängert: Bis 31. Januar für Pneumologie-Wissenschaftspreise über 23.500 Euro bewerben – Science Slam beim DGP-Kongress nutzen!

Mitmachen lohnt sich: Noch bis zum 31. Januar werden Bewerbungen für die beiden Forschungspreise der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) angenommen. Mit jeweils 10.000 Euro werden Arbeiten aus der klinischen sowie experimentellen Medizin ausgezeichnet. Erneut ausgeschrieben ist auch die Teilnahme am Science Slam im Rahmen des Pneumologie-Kongresses in Mannheim. Die drei besten Präsentationen werden mit insgesamt 3.500 Euro honoriert. Sämtliche Informationen zu den einzelnen Ausschreibungen und Details zur Einreichung gibt es unter: pneumologie.de/dgp/ausschreibungen-preise

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Anmeldung ab sofort möglich: Jetzt zum Kongress für Pneumologie und Beatmungsmedizin in Mannheim registrieren! 4.000 Teilnehmende erwartet

Es ist der wichtigste Termin für sämtliche Berufsgruppen aus dem Bereich der Lungenheilkunde: Vom 20. bis 23. März 2024 lädt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) zum Jahreskongress nach Mannheim ein. Die Veranstaltung ist die ideale Plattform zum Wissens- und Erfahrungstransfer – und insbesondere bei den derzeit vielfältigen Herausforderungen ist sie auch die perfekte Möglichkeit, sich persönlich auszutauschen. Kern des Präsenz-Kongresses ist ein umfangreiches wissenschaftliches Programm mit zahlreichen Symposien, praktischen Workshops und Poster-Präsentationen. Die Anmeldung ist ab sofort geöffnet. Registrieren Sie sich jetzt zum Kongress unter: www.pneumologie-kongress.de

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S3-Leitlinie zur Therapie von COVID-19-Patientinnen und -Patienten aktualisiert

Auch wenn das Risiko eines schweren Verlaufs bei einer COVID-19 Erkrankung deutlich gesunken ist, erkranken derzeit nach wie vor täglich viele Menschen in Deutschland daran. Inzwischen gibt es eine große Anzahl an Publikationen und Therapiestudien zur Behandlung von an COVID-19 Erkrankten. Um einen guten Überblick über die Therapieempfehlungen behalten zu können, haben Vertreterinnen und Vertreter von 17 Fachgesellschaften sowie Patientenvertreter die Leitlinie zur Therapie von COVID-19 aktualisiert. Sie gibt konkrete Empfehlungen zur ambulanten und stationären Therapie.

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Finales Programm zum Kongress für Pneumologie und Beatmungsmedizin heute veröffentlicht: Große Online-Patientenveranstaltung – Prominent besetzte Diskussionsrunde – Programm-Höhepunkte im Livestream

Ab sofort steht das final ausgearbeitete wissenschaftliche Programm zum Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) fest. Rund 4.000 Teilnehmende werden vom 20. bis 23. März im Congress Center Rosengarten in Mannheim erwartet – noch bis zum 29. Februar ist die Registrierung zur reduzierten Teilnahmegebühr möglich. Zur Online-Patientenveranstaltung – offen und kostenfrei für alle Interessierten – werden sich bereits einen Tag vor dem offiziellen Kongressstart renommierte Lungenexpertinnen und -experten den Fragen von Betroffenen stellen. Darüber hinaus bilden rund 100 Symposien mit hochkarätiger Besetzung die aktuellsten Themen der Pneumologie ab, der beliebte Science Slam findet erneut statt, es werden zahlreiche hochdotierte Wissenschaftspreise verliehen und Tatort-Schauspieler Jan Josef Liefers wird sich in der Diskussion „Corona revisited“ den Fragen von WDR-Moderator DocEsser stellen. Ausgewählte Programm-Höhepunkte werden auch im Livestream übertragen. Sämtliche Informationen zum Kongress gibt es unter: www.pneumologie-kongress.de

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PRESSE-EINLADUNG: Nehmen Sie vom 20. bis 23. März am wichtigsten Kongress für Pneumologie und Beatmungsmedizin im deutschsprachigen Raum teil – vor Ort und im Livestream

Heute in vier Wochen geht es los: Wir laden Sie herzlich zum Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) ein, der vom 20. bis 23. März im Congress Center Rosengarten in Mannheim stattfindet. Erwartet werden rund 4.000 Teilnehmende, es ist der wichtigste Termin für sämtliche Berufsgruppen aus dem Bereich der Lungenheilkunde. Neben einem spannenden Präsenz-Programm wird es auch wieder einen Livestream mit ausgewählten Veranstaltungen geben. Rund 100 Symposien präsentieren den aktuellen Stand der Forschung und neuesten Entwicklungen in der Lungenmedizin. Wir freuen uns, Sie bei den wissenschaftlichen Vorträgen, beim Science Slam, den zahlreichen Preisverleihungen, der Patientenveranstaltung oder der Diskussion mit Schauspieler Jan Josef Liefers begrüßen zu können. Wir laden Sie zudem zu exklusiven Einzelgesprächen mit fünf renommierten Medizin-Präsidenten ein. Akkreditieren Sie sich jetzt unter: www.pneumologie-kongress.de/presse

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Einladung zu Presse-Terminen beim Pneumologie-Kongress: Exklusive Expertengespräche, aktualisierte Leitlinien, neues Positionspapier zu Aromen in E-Zigaretten, Corona-Diskussion, WHO-Keynote, Cannabis und Klimawandel

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Redaktionen, nutzen Sie die Möglichkeit, um aus erster Hand und im Rahmen exklusiver Einzelgespräche relevante Neuigkeiten zu neuesten Entwicklungen sowie zahlreichen presserelevanten Themen der Lungenmedizin zu erfahren. Kommen Sie zum Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), der vom 20. bis 23. März im Congress Center Rosengarten in Mannheim stattfindet. Die Eckdaten in Kürze: Erwartet werden rund 4.000 Teilnehmende, rund 100 Symposien präsentieren den aktuellen Stand der Forschung, ausgewählte Programmpunkte werden im Livestream übertragen. Wir haben Ihnen wichtige Themen, Termine und Veranstaltungsorte bereits als Presse-Planer im PDF-Format zusammengestellt. Journalistinnen und Journalisten steht vor Ort ein Arbeitsraum zur Verfügung, ruhige Aufnahmen für Radio oder TV sind möglich. Akkreditieren Sie sich bis zum 17. März online – anschließend nur noch vor Ort möglich – unter: www.pneumologie-kongress.de/presse

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„Wir haben einen der bedeutendsten Kollegen unseres Faches verloren!“ DGP trauert um Prof. Tobias Welte

Prof. Dr. med. Tobias Welte war einer der bekanntesten und bedeutendsten Lungenärzte Deutschlands. Nicht nur in der Corona-Pandemie war er Tag und Nacht im Einsatz. Er war es immer! Das war sein Leben! Er hat seine klinische Arbeit, seine Forschung, seine Lehre geliebt – und damit Maßstäbe gesetzt. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) hat diesem herausragenden Mediziner und Wissenschaftler viel zu verdanken. Am Wochenende ist Tobias Welte mit nur 64 Jahren gestorben. „Es ist für uns unfassbar, dass diese Stimme für immer verstummt ist“, sagt DGP-Präsident Professor Wolfram Windisch, Chefarzt der Lungenklinik an den Kliniken der Stadt Köln. Die DGP trauere um ihr früheres Vorstandsmitglied, ihren Kollegen, vor allem aber einen Freund: „Einen von uns!“

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Neue Leitlinie für mehr Klimaschutz im Gesundheitswesen: Lungenärzte unterstützen bewussteren Inhalativa-Einsatz

Beim klimafreundlichen Einsatz von Inhalativa in der Therapie von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD ist noch viel Luft nach oben. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) will diesen Zustand ändern. In federführender Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) hat sie jetzt die S2k-Leitlinie „Klimabewusste Verordnung von Inhalativa“ verabschiedet – ein Update der vorherigen S1-Leitlinie, die sich erstmalig mit dem Thema befasst hat. Die neue Leitlinie richtet sich vor allem an Ärztinnen und Ärzte sowie ihre Praxisteams, Apothekerinnen und Apotheker als auch Mitarbeitende anderer Gesundheitsfachberufe, um passende Wege zu weniger CO2-Emissionen aufzuzeigen.

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Lungenmediziner fordern Aromen-Verbot für E-Zigaretten: Neue Studiendaten zeigen deutliches Schadenspotenzial auf

Neue Daten legen nahe: Aromastoffe in E-Zigaretten müssen schnellstmöglich verboten werden! Das fordert jetzt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Grundlage dafür sind aktuelle Erkenntnisse des Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung in Kiel, kurz IFT-Nord. Neueste wissenschaftliche Daten zeigen, dass Aromen den Raucheinstieg erleichtern, das Suchtpotenzial erhöhen oder durch tieferes Inhalieren die Aufnahme toxischer Substanzen deutlich steigern. „Diese Aromen haben ein erhebliches Schadenspotenzial und müssen schnellstmöglich vom Markt genommen werden“, sagt Professor Wolfram Windisch (Foto links), Präsident der DGP. Die Fachgesellschaft stellt heute ein Positionspapier vor, das vor allem mit Blick auf Jugendliche von der Politik eine strengere Regulierung des Verkaufs von E-Zigaretten fordert.

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Dr. Maximilian Wollsching-Strobel erhält ersten Wissenschaftspreis für digitale Medizin in der Pneumologie über 5.000 Euro

Der Mediziner Dr. Maximilian Wollsching-Strobel (Foto) von der Lungenklinik Köln-Merheim erhält heute den erstmals ausgelobten Wissenschaftspreis für digitale Medizin in der Pneumologie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Der mit 5.000 Euro dotierte Preis honoriert die Arbeiten des Wissenschaftlers, in denen er die Nutzung von Online-Schulungsvideos zu Inhalationssystemen untersucht, die bei der Behandlung von Lungenkrankheiten zum Einsatz kommen. Mit dem Ziel, diese digitale Ressource weiterzuentwickeln. „Das Projekt zeigt, dass die Anwendung digitaler Techniken bereits heute einen unmittelbaren Einfluss auf die Therapie von Lungenpatienten haben kann“, sagt Jury-Mitglied Privatdozent Dr. Thomas Köhnlein, Sprecher der DGP-Taskforce „Digitale Medizin“. Der Preis wird heute im Rahmen des Pneumologie-Kongresses in Mannheim verliehen.

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Pneumologie-Forschungspreis 2024: Münchner Forschungsduo mit Arbeit zur Lungenfibrose ausgezeichnet

Ihre wissenschaftliche Forschung wird für die zukünftige Therapieentwicklung bei Lungenfibrose einen wichtigen Beitrag leisten: Janine Gote-Schniering (Foto links) und Niklas Lang (Foto rechts) vom Institute for Lung Health and Immunity des Helmholtz Zentrums München untersuchten am sogenannten Precision-Cut-Lung-Slice-Modell (PCLS), inwieweit an gesunden menschlichen Lungengewebsschnitten Fibrosevorgänge induziert werden können. Zudem rekapitulierten die beiden Nachwuchs-Wissenschaftler mit aufwendiger Einzelzellgenomik und KI-gestützten Analysen zentrale Fibrosemechanismen auf Einzelzellebene. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) zeichnete die Arbeit jetzt mit dem Pneumologie-Forschungspreis 2024 als beste grundlagenwissenschaftliche Arbeit aus.

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Vier Tage für die Lungenmedizin: Pneumologie-Kongress mit 3.000 registrierten Teilnehmenden in Mannheim gestartet

Pneumologie – sektorenübergreifend, modern und lebendig. Zum persönlichen und wissenschaftlichen Austausch sind bereits heute rund 3.000 registrierte Teilnehmende – Mediziner, Pflegekräfte und Therapeuten – zum Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) im Congress Center Rosengarten in Mannheim zusammengekommen. In rund 100 wissenschaftlichen Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Posterpräsentationen, einem Science Slam, spannenden Fallkonferenzen wie auch zahlreichen Preisverleihungen werden bis zum Samstag der aktuelle Stand der Forschung wie auch die neuesten Entwicklungen in der Lungenmedizin manifestiert, präsentiert und diskutiert.

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Mehr als 30 neue Empfehlungen und Ergänzungen: Neue Living Guideline zur Lungenkarzinom-Behandlung wird heute veröffentlicht

Das medizinische Umfeld bei der Behandlung des Lungenkarzinom ist aktuell geprägt durch eine große Dynamik – neue Studienergebnisse sowie ständige Weiter- und Neuentwicklungen von Diagnose- und Therapieverfahren spielen eine wichtige Rolle. Um dieser Dynamik besser gerecht werden zu können, wird heute unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) eine sogenannte, sich regelmäßig aktualisierende Living Guideline der S3-Leitlinie „Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms“ veröffentlicht. Diese Leitlinie wurde von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie gefördert. „Das ist ein großer Erfolg für die Pneumologie, denn so können aktuellste wissenschaftliche Erkenntnisse noch schneller für die Praxis zugänglich gemacht werden. Vor dem Hintergrund, dass das Lungenkarzinom immer noch die Krebserkrankung mit der höchsten Mortalitätsrate ist, kann das Menschenleben retten“, würdigte DGP-Präsident Professor Wolfram Windisch diese beachtliche Leistung. Insgesamt sind im Rahmen der Living Guideline 15 neue Empfehlungen zur bestehenden S3-Leitlinie hinzugekommen, weitere 17 Empfehlungen wurden überarbeitet. Dazu zählen beispielsweise Aspekte bei der Immunchemotherapie, Molekularpathologie sowie der Nachsorge.

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Pneumologie-Forschungspreis 2024: Gießener Forscher entdeckt körpereigenes Molekül, das die COPD-Abwehr beeinträchtigt

Die Identifizierung eines neuen Moleküls hat das Potenzial, zukünftig in der Diagnose und Therapie der chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) neue Wege zu eröffnen. Dr. Cheng-Yu Wu von der Justus-Liebig-Universität Gießen identifizierte das carcinoembryonale Antigen Zelladhäsionsmolekül (CEACAM6), welches die antioxidative Abwehr auf Proteinebene im menschlichen Körper reguliert. Hierfür untersuchte der 33-jährige Nachwuchsforscher in biologischen Proben – einschließlich Sputum, Lungengewebe und Blut – aus vier verschiedenen Kohorten die Mechanismen im Körper von COPD-Patientinnen und -Patienten und verglich diese mit gesunden Kontrollproben. Diese Untersuchungen zielen darauf ab, körpereigene Mechanismen zu identifizieren, die sich günstig auf das Voranschreiten einer COPD auswirken – oder der Entwicklung eines Emphysems entgegenwirken. Für die Ergebnisse seiner grundlagenwissenschaftlichen Arbeit zeichnete ihn die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) heute mit dem Pneumologie-Forschungspreis 2024 aus.

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Pneumologen fordern Spitzenverbände DKG, KBV und GKV zur Zusammenarbeit bei Hybrid-DRGs auf

Bisher stationär erbrachte Leistungen auch ambulant durchzuführen, den Patienten nicht ständig von A nach B schicken zu müssen, Bürokratie abzubauen – das ist ein Vorhaben, das Kliniker, Niedergelassene wie auch Betroffene allesamt begrüßen. Effizienz und bessere Versorgung sind die schlagenden Argumente. Ermöglicht werden soll dieses intersektorale Arbeiten durch sogenannte Hybrid-DRGs, um die medizinischen Leistungen in der Praxis wie auch der Klinik erbringen zu können. Das Problem: Für die Pneumologie erarbeiten bis zum 31. März die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband (GKV) hinter verschlossenen Türen dieses Fundament, das die pneumologische Versorgung in Deutschland zukünftig tragen wird. Hierzu ist bisher kein einziger Facharzt gehört worden! Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) fordert deshalb, innerhalb der nächsten Woche noch in die Gespräche einbezogen zu werden.

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Krankenhaus-Pneumonie: Neue Leitlinien-Empfehlungen verbessern die Diagnose und Therapie – Hilfe für ärztliche Weiterbildung

Lungenentzündungen zählen zu den häufigsten im Krankenhaus erworbenen Infektionen und sind mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden. Um die Erkrankung bei Betroffenen schneller zu erkennen und wesentlich besser behandeln zu können, gibt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) jetzt ein rund 100 Seiten umfassendes Update der S3-Leitlinie „Epidemiologie, Diagnostik und Therapie erwachsener Patienten mit nosokomialer Pneumonie“ heraus. Das Papier bündelt neueste Forschungsergebnisse – beispielsweise über Veränderungen bei Krankheitserregern wie Antibiotikaresistenzen – und macht aktuelle Behandlungsempfehlungen für die klinische Praxis zugänglich. Expertinnen und Experten von elf weiteren Fachgesellschaften und Institutionen haben unter Federführung der DGP die Aktualisierung erstellt. „Dieses Leitlinien-Update ist eine wichtige Ressource für medizinische Fachkräfte, um nosokomiale Pneumonien zeitgemäßer und noch effektiver zu behandeln“, würdigt DGP-Präsident Professor Wolfram Windisch diese wichtige Gemeinschaftsarbeit.

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Science Slam beim Pneumologie-Kongress: Christian Herzmann gewinnt mit Gedicht „Denk nicht an die Zigarette“

Wissenschaft einmal anders: Beim Science Slam auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufgerufen, die Kraft der Performance-Kunst zu nutzen. Die Teilnehmer überraschten mit kreativen Einfällen im verbalen Kampf um den ersten Platz. Das Publikum kürte schließlich Privatdozent Dr. Christian Herzmann mit seinem Gedicht „Denk nicht an die Zigarette“ zum Sieger. Insgesamt wurden 3.500 Euro Preisgeld ausgelobt.

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Hervorragende Posterarbeiten beim Pneumologie-Kongress ausgezeichnet: Bessere Diagnostik und Therapie von Lungenkrankheiten

Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) hat jetzt im Rahmen ihres Jahreskongresses in Mannheim die besten vier wissenschaftlichen Posterarbeiten ausgezeichnet. Den mit 1.500 Euro dotierten ersten Platz belegt Dr. Jacopo Saccomanno (36), Facharzt für Pneumologie in der Abteilung Infektiologie, Pneumologie und Intensivmedizin an der Charité in Berlin. Er hat eine Arbeit präsentiert, bei der die Wirksamkeit und Sicherheit der endoskopischen Lungenvolumenreduktion mit Ventilen (ELVR) bei Patientinnen und Patienten mit Lungenemphysem, einer schweren Form der COPD, untersucht wurde. „Insgesamt haben wir viele hochwertige Posterarbeiten gesichtet. Die ausgezeichneten wissenschaftlichen Themen bestechen vor allem durch ihre neuen Erkenntnisse, die sowohl für Forschung als auch Praxis relevant sind“, sagt Jurymitglied Professorin Antje Prasse, Chefärztin für Pneumologie am Universitätsspital Basel sowie Vorsitzende der Programmkommission des DGP-Kongresses.

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Pneumologie-Kongress mit 4.400 Teilnehmenden ein voller Erfolg! Preise über 53.000 Euro für bedeutende wissenschaftliche Arbeiten verliehen

„Wir sind überwältigt von der enormen Resonanz auf unserem diesjährigen Pneumologie-Kongress. 4.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Mannheim bestätigen das: die Präsenz-Veranstaltung ist ein voller Erfolg“, bilanzieren Professor Michael Kreuter und Dr. Hubert Schädler in ihrer Funktion als Kongresspräsidenten. „Wir haben einen spannenden, mitreißenden, teils auch emotionalen und inhaltlich aufschlussreichen Kongress erlebt, der unsere Erwartungen voll erfüllt hat. Sehr viele Kolleginnen und Kollegen sind nach Mannheim gereist, um von führenden Expertinnen sowie Experten unseres Faches die neuesten Erkenntnisse präsentiert zu bekommen“. Darüber hinaus wurden bei diesem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) die wichtigsten Arbeiten der Lungenmedizin hervorgehoben und ausgezeichnet.

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